Max Ernst MuseumAbo Cologne Conference
Kinokalender
Kölnlinks
Kleinanzeigen
Jobs Kiosk Abo Impressum Profil Verlagsprogramm Leserbriefe
Tageskalender
Titel
Thema
Kommunal
Kompakt
Musik
Musik-Clips
Film
Theater
Kunst
Literatur
Trinken & Essen
Archiv
Kino-Spots
Raum5
le bloc
Museumsnacht
TagNacht
Twitter Facebook
  

SR Archiv | Artikel in Ausgabe
Alles wird durchleuchtet
RFID-Chips

Was steckt eigentlich in einem stinknormalen Monats­ticket der KVB? Felix Klopotek geht der Frage nach, ob wir dort Technologie finden, die unser Recht auf Selbst­bestimmung verletzen kann

Die Röntgenaufnahme. Gut erkennbar: die Antenne
Die Röntgenaufnahme. Gut erkennbar: die Antenne

Eine Geschichte, die zu paranoid klingt, um wahr zu sein: Man stelle sich vor, in den Monatstickets des Verkehrverbundes Rhein-Sieg (VRS) ist ein Chip enthalten, von dem die Kunden nichts wissen. Ein Chip, der seine Informationen kontaktlos weitergeben kann. Der Kunde betritt die Kölner Straßenbahn, hat sein Monatsticket in der Tasche, im Einstiegsbereich ist dezent ein Lesegerät angebracht. Es nimmt – ohne direkte Berührung – Kontakt mit dem Ticket auf. Der Kunde ist jetzt registriert, das Verkehrsunternehmen wird nach einer Auswertung der Daten sagen können: Zu diesem Zeitpunkt hat Felix Klopotek, 32 Jahre und seit fünf Jahren Inhaber eines Monatstickets, die Bahn betreten, dann hat er die Bahn wieder verlassen.

Hype um die Chips

Und was ist, wenn die Geschichte wahr wäre? Abwegig ist sie nicht. Seit ungefähr fünf Jahren ist man mit einem anhaltenden Hype um sogenannte RFID-Chips konfrontiert. RFID heißt auf deutsch »Radiofrequenz-Identifikation«. Es handelt sich um Chips, die eine Antenne haben. Empfängt die Antenne ein Signal, wird dadurch der Chip aktiviert und gibt eine Information frei. Jeder Chip ist mit einer Identifikationsnummer ausgestattet, die einmalig im Universum ist. RFIDs scheinen ­schier grenzenlos einsetzbar: in der Logistik und Lagerverwaltung, in der Marktforschung, in der Sicherheits- und Über­wachungsbranche und: RFIDs sind geeignet für Ticketsysteme. Ein gigantischer Markt für die IT-Branche erschließt sich. Was gleichzeitig scharfe Proteste der Datenschützer provoziert: Mit Hilfe von RFIDs lässt sich sehr leicht das informationelle Selbstbestimmungsrecht verletzten – das Recht, dass ich Informationen von mir nur dann preisgebe, wenn ich es auch will.

Spekulieren wir: Ein Lebensmitteldiscounter versieht die Kittel seiner Angestellten mit jeweils einem RFID-Chip. Die gesamte Wäsche kann bei einer Großwäscherei gereinigt werden, ohne dass es hinterher Probleme bei der Zuteilung der Klamotten gibt. Und natürlich hat der Discounter die Handhabe, die Arbeitseffizienz seiner Angestellten zu überprüfen: Wie lange hält sich eigentlich die Kollegin X auf der Toilette auf? Wie häufig taucht der Kollege von der Fleischabteilung bei den Waschmitteln auf? Die Lesegeräte sind klein und billig, ihre Reichweite ist allerdings beschränkt (in der Regel nicht mal ein Meter).

Skandale, Gesetzeslücken

Eine Spekulation. Zum Einsatz kommen RFID-Chips aber sehr wohl: Sie befinden sich in allen neuen Reisepässen, die die BRD ausgibt. Und diese Chips können angeblich über eine Reichweite von fünf Metern gelesen ­werden. RFIDs waren in den Tickets der ­Fußball-WM. Sie befanden sich auch auf Kunden­­karten der Handelskette Metro, ein Skandal, denn die Kunden der Metro wussten davon nichts, die Datenschutzinitiative ­FoeBuD hat dies vor drei Jahren publik ­ge­macht. Ein ­Skandal – aber nicht illegal. Ruft man bei der Landesbeauftragen für Datenschutz NRW an, teilt einem die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Bettina Gayk leicht zerknirscht mit: Es besteht für die Verwender der Chips keine Pflicht, ihren Einsatz den Kunden mitzu­teilen. Eine Gesetzeslücke! Frau Gayk kann aber auch lakonisch sein. Frage: Sind denn vielleicht solche Chips in den Monats­tickets der VRS? Antwort: Es würde sie sehr wundern, wenn keine drin sind. Der benachbarte Verkehrsverbund Rhein-Ruhr habe sie in seinen Monatstickets. Die Verkehrsverbünde griffen in der Regel auf das gleiche Basisticket zurück.

Wie kommen wir überhaupt zu der Annahme? Durch Jochen Lubig. Lubig ist Amateurfunker. Vor einiger Zeit offeriert die Computerzeitschrift c’t einen Bausatz für ein Gerät, dass Antennen von RFID-Chips aufspürt. Lubig besorgt sich den Bausatz, prüft das fertiggebastelte Gerät anhand eines mitgelieferten Test-Chips. Es funktioniert. Lubig spielt damit herum und wundert sich, dass es in der Nähe seines VRS-Monatsticket ausschlägt. Er will es genauer wissen und lässt das Ticket röntgen: Er entdeckt eine Antenne. Auch wir haben verschiedene Monatstickets röntgen lassen. Der Befund: Da ist wirklich eine Antenne. Jetzt wird es kribbelig. Big Brother auf der Linie 16? Anruf bei Joachim Berger, dem Pressesprecher der Kölner Verkehrsbetriebe, die KVB sind Mitglied im VRS. Sind RFID-Chips in den Monatstickets? Berger verneint. Definitiv nicht.

»RFID-Antennen-typische Leiterbahnen«

Frau Gayk hat uns zwei Adressen empfohlen: FoeBuD in Bielefeld und das Unabhängige Landesinstitut für Datenschutz in Kiel, die vielleicht besten Adressen für das Aufspüren von RFIDs im öffentlichen Raum. Nach Bielefeld schicken wir nur die Röntgenbilder, nach Kiel Röntgenbilder und ein Ticket. Außerdem kriegt Joachim Berger eine E-Mail mit der Aufnahme im Anhang, die Jochen Lubig anfertigen ließ.

Wenig später eine E-Mail aus Bielefeld: »Es handelt sich um eine elektronisch (auch per Funk) auslesbare Smartcrad.« Smart­cards »sind spezielle Plastikkarten mit eingebautem Chip, der eine Hardware-Logik, Speicher oder auch einen Mikroprozessor enthält«, heißt es auf Wikipedia. Die Ferndia­gnose von FoeBuD: Das Monatsticket ist eine dual-­inter­face-Karte – eine Karte, die sehr wohl eine kontaktlose Verwaltung ermöglicht (neben der uns bekannten: Der Kontrolleur steckt die Karte in sein Lesegerät). In Kiel gelingt es den Datenschützern nicht, mit ihrem RFID-Reader auf den Chip zuzugreifen. »Dass ich erfolglos war, muss allerdings nicht bedeuten, dass in der Karte kein RFID enthalten ist, denn unser Reader liest leider nicht alle auf dem Markt befindlichen Standards«, ergänzt Markus Hansen, der den Test durchgeführt hat. Auch Hansen vermutet: »Die im Röntgenbild eindeutig sichtbaren RFID-Antennen-typischen Leiterbahnen deuten in der Tat auf eine enthaltene Funktionalität zur drahtlosen Kommunikation mit dem Chip hin.«

1,7 Millionen Smartcards

In der Zwischenzeit erhalten wir von C4, dem Chaos Computer Club Cologne einen weiteren Recherche-Tipp: Die Dauer­tickets von VRS und VRR stammen von der Essener Firma card.etc AG. Sie listet auf ­ihrer Homepage unter »Referenzprojekte« das »Elektronische Fahrgeld Management«. Das EFM, das seit Frühjahr 2003 im VRR und VRS zum Einsatz kommt, soll das schrittweise »bargeldlose Bezahlen mit einer elektronischen Geldbörse« und die Einführung eines »elektronischen Tickets« ermöglichen. Ziel ist die »automatisierte Fahrpreisfindung: Hierbei wird über aktives oder passives An- und Abmelden die Anwesenheit des Fahrgastes im Fahrzeug erfasst und für seine Reise der richtige Preis berechnet.« Oder passiv! Unter den acht verschiedenen Ausführungen der Tickets, die das EFM ermöglichen, befindet sich auch unser Monatsticket.

Forscht man weiter, entdeckt man eine Pressemitteilung des spanischen Unternehmens ASK von Mai 2003, in der die ASK, »the world leader in dual interface contactless smart cards«, stolz verkündet, 1,7 Millionen solcher Smartcards, vermittelt über die card.etc AG, an die Verkehrsunternehmen VRS und VRR verkauft zu haben. »The ASK MV5100 dual-interface contactless smart cards operate in full contactless mode for transit applications«, heißt es.

MV5100 ist der Name für den Chip. Sucht man nun danach, stößt man auf die Homepage des Karlsruher »Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse« (ITAS) und dort auf die Studie: »RFID and Identity Management in Everday Life«, eine Untersuchung, inwieweit RFID (und verwandte Technologien) in unser Alltagsleben eingedrungen sind. Unter »Case 123« finden wir den MV5100 wieder. »Case 123« ist überschrieben mit »VRR/VRS«, das trockene Ergebnis lautet: »The VRR and VRS are using RFID in trains and busses in the region of North-­Rhine-Westphalia in Germany.«

Sind Busse Fotbewegungsmittel?

Mittlerweile hat sich Joachim Berger gemeldet, er reagiert auf das ihm zugeschickte Röntgenbild: »RFID bezeichnet (...) im weitesten Sinne kontaktlos auslesbare Speicher. Insofern kann man unsere Chipkarten dazuzählen. Das wäre aber ungefähr das Gleiche, als wenn jemand fragt, ob unsere Busse auch Fortbewegungsmittel sind.« Sind Busse Fortbewegungsmittel? Sind kontaktlos auslesbare Chips »im weitesten Sinne« RFIDs? Berger bekräftigt, dass das kontaktlose Chip-System bei der KVB »zur Zeit nicht läuft«. Warum sind die Chips dann in den Tickets enthalten? »Weil wir uns die Option für die Zukunft offen halten wollen.«

Hersteller und Anwender pokern gerne: Dass die erste Antwort auf die Frage, ob in den Tickets diese Chips stecken, »Nein« lautet, erleben Datenschützer und misstrauische Verbraucher häufiger, nicht nur bei der KVB. Und wenn ein »Nein« nicht mehr möglich ist, wird die Sicherheit dieses Systems beschworen. »Unsere Karte (...) ist mit einem hoch­sicheren Betriebssystem ausgestattet«, schreibt Joachim Berger. »Wesentliche Eigenschaft: die Karte ist als sogenannte Near-Field-Chipkarte nur aus max. 20 cm auszulesen. (...) Ein unwissentliches Auslesen ist damit so gut wie unmöglich.«




Institut für Technikfolgenabschätzung und System­analyse (ITAS), www.itas.fzk.de, die Studie »RFID and Identity Management in Everday Life« findet sich unter
www.itas.fzk.de/eng/etag/document/hoco06a.pdf


Datenschützer:

FoeBuD Verein zur Förderung des öffentlichen
bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.,
www.foebud.org

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein www.datenschutz.de

Chaos Computer Club Cologne http://koeln.ccc.de

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
www.lfd.nrw.de

Felix Klopotek

Links zum Thema
www.itas.fzk.de/eng/etag/document/hoco06a.pdf
www.foebud.org
www.datenschutz.de
http://koeln.ccc.de
www.lfd.nrw.de


SR Archiv | Liste der gefundenen Artikel
Skate-Park
Mäuseautos in Herat
  09/10
Computerspiele
Krieger und Kegelschwestern
  08/10
Messe-Deal
Auf kölsche Art
  07/10
Fußball-WM 2010
Verpasste Chancen am Kap
  06/10
MusikTriennale
Takt für Takt
  05/10
Landtagswahl
Angst vorm Schwarzen Mann
  04/10
U-Bahn-Bau
»Eine Idee von Autofahrern«
  03/10
Messe-Skandal
Der lange Schatten der Messe
  02/10
Körperwelten
Rohstoff Leiche
  01/10
Günter Wallraff
Wallraffs Karneval
  12/09
Deserteure
»Ich will den Krieg vor Gericht bringen«
  11/09
Tanzbrunnen
30 Jahre Talentprobe
  10/09
Neues Comedia Theater in Köln
»Ein Haus, von dem wir träumen«
  09/09
»cologne on pop« Kölner Alternative zur Popkomm
Das Ende der Bescheidenheit
  08/09
Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Drachenbaby trifft Rheinpiraten
  07/09
Oberbürgermeister-Wahl
In der Schlangengrube
  06/09
le bloc: Mode und Design im Belgischen Viertel
open air-showroom am 6.6., 12-24h
  06/09
Extra Mode/Design
»Qualität statt billigem Glamour«
  06/09
Stadtarchiv
Am Tag, als es nicht mehr gut ging
  04/09
Navid Kermani »Deutschalnd und seine Muslime«
»Zu beten ist für bestimmte Kreise schlimmer als Pornos anzugucken«
  04/09
Stadtarchiv
Der Verlust von etwas, was man nie besessen hat
  05/09
Jürgen Roters im Interview

»Weniger Karneval, mehr Sozialpolitik«
  03/09
Deutz-Kalker Bad
Es war einmal ein Bad
  02/09
Moschee
Allah als Standortfaktor
  01/09
»Kunst der Roma – Roma in der Kunst«
Das Dilemma
  12/08
»Echt!« Festival für Politik
Wo ist unser Lebensmittelpunkt?
  11/08
Porzer HipHop-Crews
Junge, wer bist du denn?!
  10/08
»Anti-Islam-Kongress«
Tarnkappe ade
  09/08
Nach über 15 Jahren Planung wird der Rhein­auhafen offiziell eröffnet
Freizeitpark für Architekten
  08/08
schauspiel köln
»Das war gut fürs Ego!«
  07/08
Stadtplanung
»Chancen werden vertan«
  06/08
Parkour
Akrobatik am Abgrund
  05/08
Art Cologne im Spannungsfeld der Interessen
Kampfplatz Kunst
  04/08
Ein Interview mit Charlotte Roche über ihren ersten Roman
»Intimhygiene ist mein Lebensthema«
  03/08
Die Nord-Süd-Stadtbahn
Die verbuddelten Millionen
  02/08
David Lynch
Völlig losgelöst
  01/08
Kinderarmut
Reiches Land, arme Kinder
  12/07
Zeitarbeit
Der ausgeliehene Kollege
  11/07
Chargesheimer
Ein Querkopf mit Kamera
  10/07
Günter Wallraff
Am Anfang war der Selbstversuch
  09/07
Biotechnologie
Arznei aus Hamsterzellen
  08/07
Kommunale Unternehmen
Schlag ins Gesicht
  07/07
Kirchentag
»Religion ist eines der witzigsten Dinge«
  06/07
Mietshäuser-Syndikat
»Die Häuser denen, die drin wohnen«
  05/07
Ohrenkuss
»Können wir so lassen. Bin zufrieden.«
  04/07
RFID-Chips
Alles wird durchleuchtet
  03/07
»Public Private Partnership«
Städtisches Privatschulhaus
  02/07
Studieren mit Kind
Kein Platz für Pantoffeltierchen
  12/06
30 Jahre Frauenhäuser
Der Gewalt entkommen
  12/06
Arisierung
Albert Ottenheimer, Kölner Bürger
  11/06
Linkspartei und WASG
Der ermüdende Aufbruch
  10/06
.
Wegen unseres großen Jubiläums-Sonderteils diesen Monat keine Texte im Ressort »Thema«.
  09/06
»Pro Köln«
Geschickt verpackter Hass
  08/06
Direktflug Köln - New York
Auf ein Kölsch nach Manhattan
  07/06

Themen Juni-Ausgabe
  06/06
Wettbüros
Geld setzen, Kaffee trinken, Kette rauchen
  05/06
Haus der jüdischen Kultur
Begeben Sie sich zum Rathausplatz
  04/06
Fotos von WM-Stadien
»München ist hässlich«
  03/06
Obdachlos in Köln
Zuhören und den Mund nicht halten
  02/06
Fleischskandal
Schweinebauch und Katzenfutter
  02/06
Kopftuchverbot
Oben ohne in der Schule
  12/05
Stricher-Projekt
Notlagenprostitution
  11/05
»Projekt Migration«
»Es gibt kein Italien- oder Türkeizimmer«
  10/05
Neue Messehallen
Die Sache stinkt zum Himmel
  09/05
Weltjugendtag
Wie Woodstock - nur anders
  08/05
Cologne Pride/CSD 2005
»Nicht nur junge Schöne auf dem Partywagen«
  07/05
Interview mit Georg Quander
»Ich bin niemand, der vom Schreibtisch aus entscheidet«
  06/05
Landtagswahl in NRW
Das Titanic-Feeling
  05/05
Ein-Euro-Jobs
»Da vergisst man schon mal, dass man für 1,20 Euro arbeitet«
  04/05
Kriegsende in Köln – 60 Jahre danach
»Die privaten Aspekte des Krieges
sind wichtig«
  03/05
Freistil
De löstige Ich-AG
  02/05
Achtung!
Keine »Thema«-Texte im Januar!
  01/05
30 Jahre Gebietsreform
Köln am Rand
  12/04
Pro Köln sitzt im Rat
Scheitel und Schlagstock
  11/04
Koalitionschaos nach der Wahl
Rechnen im Rathaus
  11/04
Schrebergarten
Beten gen Mekka
  09/04
Friseure in Köln
»Die Schere geht immer weiter auf«
  10/04
Kooperation StadtRevue & plan04: Wohnen am Egelspfad
Anarchie in der Architektur
  09/04
CSD 2004
»Ich habe Gespür für ungerechte Verfolgung«
  07/04
Kölner Heroin-Studie
»Ich habe zehn Kilo zugenommen«
  08/04
Kulturstadt Köln: Aus für »2010«
Die Bananenrepublik am Rhein
  07/04
Robert Crumb
»Schau’s dir im Buch an«
  07/04
Rheinboulevard
Die Mitte ist ein langer Fluß
  06/04
Fußball-EM
Leiden an Deutschland
  06/04
Polen in Köln
Mentale Osterweiterung
  05/04
Interview Elisa Klapheck
»Das Kopftuch ist keine Bedrohung«
  05/04
Kölner Türken und die EU
Tomatensuppe ohne Tomaten
  04/04
Nationalpark Eifel
Der braune Fleck im Grünen
  03/04
Ruschmeier und der Müllprozess
Gedächtnisschwund
  03/04
Zukunft der Arbeit, Folge 6
Das Phantasma der Dienstleistung
  02/04
Interview Biggi Wanninger
»Es kommen Leute, die vor zehn Jahren nicht gekommen wären«
  02/04

Im Januar keine Texte in der Rubrik »Thema«
  01/04
Streit um Softwarepatente
Programmierer leben gefährlich
  12/03
Zukunft der Arbeit, Folge fünf
Vom Glück der Arbeit und der Arbeit am Glück
  12/03
Musik im MAK
Die Konzentration auf das Wesentliche
  11/03
Friedhöfe
Unter die Erde gebracht
  11/03
Edelweißpirat Jean Jülich
Litfaßsäulen des Widerstands
  10/03
50 Jahre Plastiktüte
»Schöne Plastiktüten sind
in Deutschland undenkbar«
  10/03
Zukunft der Arbeit: Folge 4
Zeit für Zettelungen
  09/03
Popkomm-Umzug
Nach dem Goldrausch
  09/03
Wohnungslose
»Ich bin nicht anders, ich hatte es aber anders«
  08/03
Kulturhaushalt
Wenn der OB zum Handy greift...
  08/03
Das bisschen Haushalt...
Streitgespräch
  07/03
Diskriminierung ist ein hässliches Thema
Interview zum CSD
  07/03
Projekt Migration
Einwanderer, zwei Wanderer, viele
  06/03
Nach dem Irak-Krieg
Schrecken und übermächtige Furcht?
  06/03
Jenseits von Hartz und ver.di
Serie: Zukunft der Arbeit. Folge 3
  06/03
Straßennamen
»Die mittelalterliche Stadt wird sinnlich«
  05/03
Irak-Krieg
Grün, beige, rot
  05/03
Zukunft der Arbeit – Jenseits von Hartz und ver.di
Arbeiten, um nicht zu fühlen
  04/03
Züli Aladag
»Ich möchte Wirklichkeit erschaffen«
  04/03
Kürzungsvorschläge im Kulturbereich
Gib mir ein Leitbild!
  03/03
Karl Kopp
Zynische Kalorienzählerei
  03/03
»Cross Border Leasing«
Verwirrspiel zwischen Kauf und Leasing
  03/03
Zwangsheirat
Familienehre ist die Bringschuld der Frau
  02/03
Irakische Opposition
»Das Öl ist für die Iraker eine Katastrophe«
  02/03
SPD-Spendenaffäre
Wie der Kölsche Klüngel seine Unschuld verlor
  02/03
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht
  01/03
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht
  05/02
jugendliche Neonazis
Ein bisschen Angst machen
  01/03
Selbstständige Schule
Unternehmen Schule
  12/02
Electronic Sports League
Der Alltag eines Jedi-Ritters
  12/02
50 Jahre Bundeszentrale für politische Bildung
Der Heimatdienst
  12/02
Josef-Haubrich-Hof
Gordischer Knubbel
  11/02
Gender Budgeting
Geld & Geschlecht
  11/02
Roma
»Wir wurden immer zum Problem erklärt«
  10/02
Feminale
Auf der Suche nach »Mr. Right«
  10/02
Studiengebühren
Matrikelnummer 08 / 15
  09/02
Architektur
Ortstermin: Hahnenstraße
  09/02
Interview mit Guillaume Paioli
»Für Geld? Dann wäre es ja Arbeit!«
  08/02
Gewalt an Schulen
Das Wichtigste ist der Schulfrieden
  08/02
Bürgerhaushalt in Porto Alegre
»Ein einziger großer Volksbildungsprozess«
  07/02
Humboldt-Siedlung Ostheim
Paradiesisches Widerstandsnest
  07/02
Helmut Breuer
»Der Dr. Thoma hatte immer solche kreativen Ansätze«
  07/02
Matthew Barney
Schottenrock aus Menschenfleisch
  06/02
SPD-Spendenskandal
»Ich habe keine Milde«
  06/02
Casting
Wege zum Ruhm
  05/02
Uni-Partnerschaft Köln-Kabul
Wiederbelebungsversuch
  05/02
Kommunaler Bürgerhaushalt
»Es ist Ihr Geld!«
  04/02
Filmpolitik
Leben und sterben lassen
  04/02
Boxen
Vom Lokalmatador zum Existenzkämpfer
  04/02
Ausstellungsprojekt: »Ökonomien der Zeit«
Die Uneindeutigkeit ist Programm
  03/02
Harald Schmidt Band
Zwischen Milli Vanilli und Stockhausen
  03/02
NS-Geschichte
Sterben für die Wissenschaft
  02/02
Charta 77
Die Macht wird runterkommen
  02/02
Illegale in Köln
»Und dann fängt man ganz von vorne an«
  01/02
Biopolitik Teil 6
Die zweite Genesis
  01/02
Biopolitik Teil 1
Rheinische Zellkultur
  08/01
Open Source
Basar des Wissens
  12/01
Biopolitik Teil 5
Wendekreis des Schafes
  12/01
Globalisierung
Globalisierung und ihr Anti
  11/01
Biopolitik Teil 4
Handelsgüter des Biotech-Zeitalters
  11/01
Biopolitik Teil 3
Keinerlei Schwellenangst
  10/01
Werner Herzog
»Ich würde auch im Andromeda-Nebel drehen«
  10/01
Biopolitik Teil 2
Psychiatrie und Risikogene
  09/01
Stadtplanung
»Architektur ist Alltagskultur«
  09/01
Fussball
Bayer-Trainer Toppmöller im Interview
  08/01
SR Archiv | Suche
Volltextsuche
Bereich (Kategorien)
Ausgabe / Jahrgang
Autor



SR Archiv | Kategorien
Titel (126)
Thema (158)
Kommunal (351)
Musik (125)
Film (206)
Theater (118)
Kunst (123)
Literatur (180)
Kompakt (417)
Musik-Clips (28)
Trinken & Essen - Neueröffnung (32)
MoDiMiDoFrSaSo
Sep
02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
Termin-Recherche
Konzerte

Partys

Bar Sounds

Theater

Kleinkunst

Kunst

Literatur

Kinder

Schwul/Lesbisch

Diverses

Bonn

Düsseldorf

Region

Flohmärkte

Bitte wählen Sie
eine Kategorie

top home

© 2010 StadtRevue Köln Magazin AH.WebSolutions Köln