Max Ernst MuseumAbo Cologne Conference
Kinokalender
Kölnlinks
Kleinanzeigen
Jobs Kiosk Abo Impressum Profil Verlagsprogramm Leserbriefe
Tageskalender
Titel
Thema
Kommunal
Kompakt
Musik
Musik-Clips
Film
Theater
Kunst
Literatur
Trinken & Essen
Archiv
Kino-Spots
Raum5
le bloc
Museumsnacht
TagNacht
Twitter Facebook
  

SR Archiv | Artikel in Ausgabe 02/08
Die verbuddelten Millionen
Die Nord-Süd-Stadtbahn

Die Kosten für den Bau der Nord-Süd-Stadtbahn haben sich verdoppelt und die Milliardengrenze überschritten. Georg Wellmann hat die Kalkulation untersucht und viele Ungereimtheiten aufgedeckt


Foto: Manfred Wegener

Die Kölner Nord-Süd-Stadtbahn gilt bereits jetzt als die teuerste U-Bahn Deutschlands. 550 Millionen Euro sollte der vier Kilometer lange Neubau ursprünglich kosten, inzwischen ist die Summe auf 1,1 Milliarden Euro angewachsen – eine Teuerung um satte hundert Prozent. Ob der Fehlkalkulation damit ein Ende gesetzt ist, ist mehr als fraglich, denn an der Trasse zwischen Hauptbahnhof und Kölner Südstadt soll laut Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) bis voraussichtlich 2010 gearbeitet werden. Und teurer geht immer.

Finanziert wird das Milliardenprojekt aus verschiedenen Töpfen: Sechzig Prozent trägt der Bund, dreißig Prozent das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Köln schießt zehn Prozent hinzu. Im Mai 2000 stellte die Stadt einen Finanzierungsantrag, die Förderzusage folgte im August 2002. Für Kritiker war von Anfang an klar, dass die von der Stadt kalkulierten Baukosten beschönigt wurden, um die Sponsoren von Bund und Land nicht zu vergraulen. Weder die überschuldete Stadt noch die seit Jahren defizitär arbeitenden Kölner Verkehrs-Betriebe waren in der Lage, das ehrgeizige Prestigeobjekt zu stemmen. Die Verantwortlichen bei Stadt und KVB weisen den Vorwurf entschieden zurück. »Ich gehe sicher davon aus, dass die Leute, die das seinerzeit gemacht haben, nicht Strategien entwickelt ha­ben, um bestimmte Kosten weg zu lassen oder nett zu rechnen«, sagt Baudezernent Bernd Streitberger dem ARD-Magazin Monitor.

Trotzdem fallen Ungereimtheiten ins Auge. So stand bereits bei der europaweiten Ausschreibung des Projekts im Jahr 2003 fest, dass keine Baufirma mit den von der Stadt angesetzten 550 Millionen Euro auskommen kann. Ein internes Schreiben der KVB besagt, »dass das günstigste Angebot erheblich über der Verwaltungskalkulation der Stadt lag und die Finanzierung des Gesamtprojektes nicht mehr gesichert war«. Das heißt im Klartext: Bereits vor Baubeginn liefen die Kosten aus dem Ruder.

Rechnung mit völlig veralteten Kosten

Die Stadt stellte Nachforderungen an Bund und Land von achtzig Millionen Euro und trieb das Budget damit auf 630 Millionen. Doch wie konnte das sein? Ein Blick in die Kalkulation der Stadt offenbart Erstaunliches: Bereits zum Zeitpunkt der Ausschreibung wurde mit völlig veralteten Kosten gerechnet. »Bei der Preisfindung für die Rohbaugewerke wurde – soweit verwendbar – auf die tatsächlichen Baukosten der U-Bahn Mülheim zurückgegriffen, also auf ein Preisgefüge von Mitte der neunziger Jahre«, heißt es in einem Schreiben des KVB-Vorstands. Hinzu kam, dass in der städtischen Kalkulation weder eine Preissteigerung für Löhne noch für Material enthalten war – bei einer Planungs- und Bauzeit von mehr als zehn Jahren. Die logische Konsequenz: Auch die neue Kalkulation war bald überholt, die Kosten schnellten immer weiter in die Höhe. Bislang wurden 490 Einzelnachträge gestellt.

Alles unvorhersehbar, wie Stadt und KVB wiederholt versichern? Ein Vergleich der ursprünglichen Kalkulation mit den tatsächlich entstandenen Kosten lässt da Zweifel aufkommen. So ist beispielsweise bei den archäologischen Ausgrabungen einiges schief gelaufen. Im Kölner Untergrund, das sollte man in Stadt- und KVB-Kreisen als bekannt voraussetzen, ruhen eine Vielzahl historischer Funde, deren Bergung Zusatzkosten verursachen. Die archäologischen Ausgrabungen in Köln zählen mit einer Fläche von 20.000 Quadratmetern zu den größten und bedeutendsten in Europa.

Seit dem Beginn der Bauarbeiten wurden bislang zwei Millionen Fundstücke aus der Römerzeit ans Tageslicht befördert. Kein Wunder, dass man mit den veranschlagten 675.000 Euro nicht weit kam, derzeit liegen die Kosten bei rund zwanzig Millionen Euro – das entspricht dem 30-fachen des eigent­lichen Werts. NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke hat für diesen immensen Kostenschub kein Verständnis. »Man weiß, insbesondere wenn man im historischen Stadtkern von Köln gräbt, dass man auf römische, merowingische oder karolingische Funde stößt. Das kann eigentlich nicht überraschend gewesen sein.«

Auch die Personal- und Nebenkosten für das Amt für Brücken- und Stadtbahnbau waren offenbar äußerst unrealistisch angesetzt. Die Stadt veranschlagte 230.000 Euro, tatsächlich belaufen sich die Kosten derzeit auf sieben Millionen Euro. Gar nicht berücksichtigt, sozusagen übersehen, wurden die Nebenkosten unter anderem für Gutachter, Statiker und Bauüberwachung. Mittlerweile beläuft sich allein dieser Posten auf mehr als 100 Millionen Euro.

Bund und Land überprüfen die Kostenexplosion

Einen Verantwortlichen für die Fehlplanungen zu finden, ist schwierig. Die KVB weist jede Schuld von sich und betont, dass nicht sie, sondern die Stadtverwaltung für die Kalkulation verantwortlich sei. Die Stadt wiederum beruft sich auf die geltenden Förderrichtlinien. Das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz schreibe genau vor, was Grundlage einer solchen Kalkulation sei und daran habe man sich gehalten, sagt Baudezernent Streitberger. Die Landesregierung sieht das anders. Oliver Wittke: »Wir haben eine Kostenexplosion, die untersucht werden muss. Wir wollen sicherstellen, dass die Kostensteigerungen möglichst gering bleiben und dass so etwas künftig an anderen Stellen im Land nicht mehr möglich ist.« Bund und Land überprüfen deshalb aktuell, in welchem Umfang sie die Mehrkosten bei der Kölner U-Bahn noch mittragen. Für die Stadt Köln könnte eine mögliche Ablehnung zum finanziellen Desaster führen. Denn bereits jetzt summiert sich der städtische Anteil an den Baukosten auf 272 Millionen Euro, zuzüglich der Finanzierungskosten für die Kre­ditaufnahme sogar auf 640 Millionen Euro.

In einem Schreiben der KVB an das städtische Rechnungsprüfungsamt wird darauf hingewiesen, dass man davon ausgehe, »dass die Mehrkosten zu fünfzig Prozent aus Bundes- und Landesmitteln gefördert werden«. Damit würde die Stadt auf der Hälfte der Mehrkosten sitzen bleiben. Nicht nur Preissteigerungen, auch Sonderwünsche von Stadt und KVB verursachten weitere Kosten. So wurden zum Beispiel die einzelnen Haltestellen nachträglich um rund 22 Prozent vergrößert. Experten gehen davon aus, dass auch die von der Stadt ursprünglich kalkulierten Preise für den jetzt anstehenden Innenausbau, also die Ausstattung der Haltestellen und der Bau der Gleis- und Signalanlagen, nicht haltbar sind.

Allerdings schreibt das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz vor, dass öffentliche Projekte nur unter »Beachtung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit« gefördert werden. Konkret bedeutet das, dass beim Bau von Schienenwegen für jeden investierten Euro mindestens ein Nutzen von einem Euro herauskommen muss. Zur Berechnung der Effizienz sind besonders die prognostizierten Fahrgastzahlen ausschlaggebend. Bisher lagen diese nach KVB-Angaben für die neue Strecke bei täglich 60.000 Fahrgästen. Doch jetzt wird neu gerechnet, immer mehr Kunden sollen in die neue U-Bahn einsteigen – laut Schätzungen bis zu 77.000. Sind die Kosten zu hoch, muss der Nutzen entsprechend steigen, hoffen die Verantwortlichen. Mit Hilfe dieser kreativen Idee soll die weitere Finanzierung durch Bund und Land gesichert werden. Sicher ist allerdings nur eins: Die Rechnung für das Milliardenprojekt zahlt der Steuerzahler.

Zur Person
Georg Wellmann ist Autor des ARD-Magazins »Monitor« und hat gemeinsam mit Jan Schmitt den Beitrag
»Kölner U-Bahn: Teurer als der Transrapid« realisiert

Die Nord-Süd-Stadtbahn
Die 4,2 Kilometer lange Bahntrasse verläuft
vom Breslauer Platz in den Kölner Süden.
Sieben Haltestellen (Breslauer Platz, Rathaus,
Heumarkt, Severinstraße, Kartäuserhof,
Chlodwigplatz, Bonner Wall) sind im Untergrund,
ein Ausstieg ist überirdisch (Marktstraße).
www.nord-sued-stadtbahn.de

Georg Wellmann

SR Archiv | Liste der gefundenen Artikel
Skate-Park
Mäuseautos in Herat
  09/10
Computerspiele
Krieger und Kegelschwestern
  08/10
Messe-Deal
Auf kölsche Art
  07/10
Fußball-WM 2010
Verpasste Chancen am Kap
  06/10
MusikTriennale
Takt für Takt
  05/10
Landtagswahl
Angst vorm Schwarzen Mann
  04/10
U-Bahn-Bau
»Eine Idee von Autofahrern«
  03/10
Messe-Skandal
Der lange Schatten der Messe
  02/10
Körperwelten
Rohstoff Leiche
  01/10
Günter Wallraff
Wallraffs Karneval
  12/09
Deserteure
»Ich will den Krieg vor Gericht bringen«
  11/09
Tanzbrunnen
30 Jahre Talentprobe
  10/09
Neues Comedia Theater in Köln
»Ein Haus, von dem wir träumen«
  09/09
»cologne on pop« Kölner Alternative zur Popkomm
Das Ende der Bescheidenheit
  08/09
Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Drachenbaby trifft Rheinpiraten
  07/09
Oberbürgermeister-Wahl
In der Schlangengrube
  06/09
le bloc: Mode und Design im Belgischen Viertel
open air-showroom am 6.6., 12-24h
  06/09
Extra Mode/Design
»Qualität statt billigem Glamour«
  06/09
Stadtarchiv
Am Tag, als es nicht mehr gut ging
  04/09
Navid Kermani »Deutschalnd und seine Muslime«
»Zu beten ist für bestimmte Kreise schlimmer als Pornos anzugucken«
  04/09
Stadtarchiv
Der Verlust von etwas, was man nie besessen hat
  05/09
Jürgen Roters im Interview

»Weniger Karneval, mehr Sozialpolitik«
  03/09
Deutz-Kalker Bad
Es war einmal ein Bad
  02/09
Moschee
Allah als Standortfaktor
  01/09
»Kunst der Roma – Roma in der Kunst«
Das Dilemma
  12/08
»Echt!« Festival für Politik
Wo ist unser Lebensmittelpunkt?
  11/08
Porzer HipHop-Crews
Junge, wer bist du denn?!
  10/08
»Anti-Islam-Kongress«
Tarnkappe ade
  09/08
Nach über 15 Jahren Planung wird der Rhein­auhafen offiziell eröffnet
Freizeitpark für Architekten
  08/08
schauspiel köln
»Das war gut fürs Ego!«
  07/08
Stadtplanung
»Chancen werden vertan«
  06/08
Parkour
Akrobatik am Abgrund
  05/08
Art Cologne im Spannungsfeld der Interessen
Kampfplatz Kunst
  04/08
Ein Interview mit Charlotte Roche über ihren ersten Roman
»Intimhygiene ist mein Lebensthema«
  03/08
Die Nord-Süd-Stadtbahn
Die verbuddelten Millionen
  02/08
David Lynch
Völlig losgelöst
  01/08
Kinderarmut
Reiches Land, arme Kinder
  12/07
Zeitarbeit
Der ausgeliehene Kollege
  11/07
Chargesheimer
Ein Querkopf mit Kamera
  10/07
Günter Wallraff
Am Anfang war der Selbstversuch
  09/07
Biotechnologie
Arznei aus Hamsterzellen
  08/07
Kommunale Unternehmen
Schlag ins Gesicht
  07/07
Kirchentag
»Religion ist eines der witzigsten Dinge«
  06/07
Mietshäuser-Syndikat
»Die Häuser denen, die drin wohnen«
  05/07
Ohrenkuss
»Können wir so lassen. Bin zufrieden.«
  04/07
RFID-Chips
Alles wird durchleuchtet
  03/07
»Public Private Partnership«
Städtisches Privatschulhaus
  02/07
Studieren mit Kind
Kein Platz für Pantoffeltierchen
  12/06
30 Jahre Frauenhäuser
Der Gewalt entkommen
  12/06
Arisierung
Albert Ottenheimer, Kölner Bürger
  11/06
Linkspartei und WASG
Der ermüdende Aufbruch
  10/06
.
Wegen unseres großen Jubiläums-Sonderteils diesen Monat keine Texte im Ressort »Thema«.
  09/06
»Pro Köln«
Geschickt verpackter Hass
  08/06
Direktflug Köln - New York
Auf ein Kölsch nach Manhattan
  07/06

Themen Juni-Ausgabe
  06/06
Wettbüros
Geld setzen, Kaffee trinken, Kette rauchen
  05/06
Haus der jüdischen Kultur
Begeben Sie sich zum Rathausplatz
  04/06
Fotos von WM-Stadien
»München ist hässlich«
  03/06
Obdachlos in Köln
Zuhören und den Mund nicht halten
  02/06
Fleischskandal
Schweinebauch und Katzenfutter
  02/06
Kopftuchverbot
Oben ohne in der Schule
  12/05
Stricher-Projekt
Notlagenprostitution
  11/05
»Projekt Migration«
»Es gibt kein Italien- oder Türkeizimmer«
  10/05
Neue Messehallen
Die Sache stinkt zum Himmel
  09/05
Weltjugendtag
Wie Woodstock - nur anders
  08/05
Cologne Pride/CSD 2005
»Nicht nur junge Schöne auf dem Partywagen«
  07/05
Interview mit Georg Quander
»Ich bin niemand, der vom Schreibtisch aus entscheidet«
  06/05
Landtagswahl in NRW
Das Titanic-Feeling
  05/05
Ein-Euro-Jobs
»Da vergisst man schon mal, dass man für 1,20 Euro arbeitet«
  04/05
Kriegsende in Köln – 60 Jahre danach
»Die privaten Aspekte des Krieges
sind wichtig«
  03/05
Freistil
De löstige Ich-AG
  02/05
Achtung!
Keine »Thema«-Texte im Januar!
  01/05
30 Jahre Gebietsreform
Köln am Rand
  12/04
Pro Köln sitzt im Rat
Scheitel und Schlagstock
  11/04
Koalitionschaos nach der Wahl
Rechnen im Rathaus
  11/04
Schrebergarten
Beten gen Mekka
  09/04
Friseure in Köln
»Die Schere geht immer weiter auf«
  10/04
Kooperation StadtRevue & plan04: Wohnen am Egelspfad
Anarchie in der Architektur
  09/04
CSD 2004
»Ich habe Gespür für ungerechte Verfolgung«
  07/04
Kölner Heroin-Studie
»Ich habe zehn Kilo zugenommen«
  08/04
Kulturstadt Köln: Aus für »2010«
Die Bananenrepublik am Rhein
  07/04
Robert Crumb
»Schau’s dir im Buch an«
  07/04
Rheinboulevard
Die Mitte ist ein langer Fluß
  06/04
Fußball-EM
Leiden an Deutschland
  06/04
Polen in Köln
Mentale Osterweiterung
  05/04
Interview Elisa Klapheck
»Das Kopftuch ist keine Bedrohung«
  05/04
Kölner Türken und die EU
Tomatensuppe ohne Tomaten
  04/04
Nationalpark Eifel
Der braune Fleck im Grünen
  03/04
Ruschmeier und der Müllprozess
Gedächtnisschwund
  03/04
Zukunft der Arbeit, Folge 6
Das Phantasma der Dienstleistung
  02/04
Interview Biggi Wanninger
»Es kommen Leute, die vor zehn Jahren nicht gekommen wären«
  02/04

Im Januar keine Texte in der Rubrik »Thema«
  01/04
Streit um Softwarepatente
Programmierer leben gefährlich
  12/03
Zukunft der Arbeit, Folge fünf
Vom Glück der Arbeit und der Arbeit am Glück
  12/03
Musik im MAK
Die Konzentration auf das Wesentliche
  11/03
Friedhöfe
Unter die Erde gebracht
  11/03
Edelweißpirat Jean Jülich
Litfaßsäulen des Widerstands
  10/03
50 Jahre Plastiktüte
»Schöne Plastiktüten sind
in Deutschland undenkbar«
  10/03
Zukunft der Arbeit: Folge 4
Zeit für Zettelungen
  09/03
Popkomm-Umzug
Nach dem Goldrausch
  09/03
Wohnungslose
»Ich bin nicht anders, ich hatte es aber anders«
  08/03
Kulturhaushalt
Wenn der OB zum Handy greift...
  08/03
Das bisschen Haushalt...
Streitgespräch
  07/03
Diskriminierung ist ein hässliches Thema
Interview zum CSD
  07/03
Projekt Migration
Einwanderer, zwei Wanderer, viele
  06/03
Nach dem Irak-Krieg
Schrecken und übermächtige Furcht?
  06/03
Jenseits von Hartz und ver.di
Serie: Zukunft der Arbeit. Folge 3
  06/03
Straßennamen
»Die mittelalterliche Stadt wird sinnlich«
  05/03
Irak-Krieg
Grün, beige, rot
  05/03
Zukunft der Arbeit – Jenseits von Hartz und ver.di
Arbeiten, um nicht zu fühlen
  04/03
Züli Aladag
»Ich möchte Wirklichkeit erschaffen«
  04/03
Kürzungsvorschläge im Kulturbereich
Gib mir ein Leitbild!
  03/03
Karl Kopp
Zynische Kalorienzählerei
  03/03
»Cross Border Leasing«
Verwirrspiel zwischen Kauf und Leasing
  03/03
Zwangsheirat
Familienehre ist die Bringschuld der Frau
  02/03
Irakische Opposition
»Das Öl ist für die Iraker eine Katastrophe«
  02/03
SPD-Spendenaffäre
Wie der Kölsche Klüngel seine Unschuld verlor
  02/03
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht
  01/03
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht
  05/02
jugendliche Neonazis
Ein bisschen Angst machen
  01/03
Selbstständige Schule
Unternehmen Schule
  12/02
Electronic Sports League
Der Alltag eines Jedi-Ritters
  12/02
50 Jahre Bundeszentrale für politische Bildung
Der Heimatdienst
  12/02
Josef-Haubrich-Hof
Gordischer Knubbel
  11/02
Gender Budgeting
Geld & Geschlecht
  11/02
Roma
»Wir wurden immer zum Problem erklärt«
  10/02
Feminale
Auf der Suche nach »Mr. Right«
  10/02
Studiengebühren
Matrikelnummer 08 / 15
  09/02
Architektur
Ortstermin: Hahnenstraße
  09/02
Interview mit Guillaume Paioli
»Für Geld? Dann wäre es ja Arbeit!«
  08/02
Gewalt an Schulen
Das Wichtigste ist der Schulfrieden
  08/02
Bürgerhaushalt in Porto Alegre
»Ein einziger großer Volksbildungsprozess«
  07/02
Humboldt-Siedlung Ostheim
Paradiesisches Widerstandsnest
  07/02
Helmut Breuer
»Der Dr. Thoma hatte immer solche kreativen Ansätze«
  07/02
Matthew Barney
Schottenrock aus Menschenfleisch
  06/02
SPD-Spendenskandal
»Ich habe keine Milde«
  06/02
Casting
Wege zum Ruhm
  05/02
Uni-Partnerschaft Köln-Kabul
Wiederbelebungsversuch
  05/02
Kommunaler Bürgerhaushalt
»Es ist Ihr Geld!«
  04/02
Filmpolitik
Leben und sterben lassen
  04/02
Boxen
Vom Lokalmatador zum Existenzkämpfer
  04/02
Ausstellungsprojekt: »Ökonomien der Zeit«
Die Uneindeutigkeit ist Programm
  03/02
Harald Schmidt Band
Zwischen Milli Vanilli und Stockhausen
  03/02
NS-Geschichte
Sterben für die Wissenschaft
  02/02
Charta 77
Die Macht wird runterkommen
  02/02
Illegale in Köln
»Und dann fängt man ganz von vorne an«
  01/02
Biopolitik Teil 6
Die zweite Genesis
  01/02
Biopolitik Teil 1
Rheinische Zellkultur
  08/01
Open Source
Basar des Wissens
  12/01
Biopolitik Teil 5
Wendekreis des Schafes
  12/01
Globalisierung
Globalisierung und ihr Anti
  11/01
Biopolitik Teil 4
Handelsgüter des Biotech-Zeitalters
  11/01
Biopolitik Teil 3
Keinerlei Schwellenangst
  10/01
Werner Herzog
»Ich würde auch im Andromeda-Nebel drehen«
  10/01
Biopolitik Teil 2
Psychiatrie und Risikogene
  09/01
Stadtplanung
»Architektur ist Alltagskultur«
  09/01
Fussball
Bayer-Trainer Toppmöller im Interview
  08/01
SR Archiv | Suche
Volltextsuche
Bereich (Kategorien)
Ausgabe / Jahrgang
Autor



SR Archiv | Kategorien
Titel (126)
Thema (158)
Kommunal (351)
Musik (125)
Film (206)
Theater (118)
Kunst (123)
Literatur (180)
Kompakt (417)
Musik-Clips (28)
Trinken & Essen - Neueröffnung (32)
MoDiMiDoFrSaSo
Sep
09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
Okt
01 02 03
04 05 06 07
Termin-Recherche
Konzerte

Partys

Bar Sounds

Theater

Tanz

Kleinkunst

Kunst

Literatur

Kinder

Schwul/Lesbisch

Diverses

Bonn

Düsseldorf

Region

Flohmärkte

Bitte wählen Sie
eine Kategorie

top home

© 2010 StadtRevue Köln Magazin AH.WebSolutions Köln