|
|
|
| SR Archiv | Artikel in Ausgabe 06/09 |
»Qualität statt billigem Glamour« Extra Mode/DesignDas Belgische Viertel scheint etwas Magisches an sich zu haben. Seit Jahrzehnten ist es der Nukleus unterschiedlichster kreativer Szenen. Ob Avantgarde oder Pop, Musik oder Kunst, Clubs oder Galerien – was im Belgischen angesagt ist, ist auch im Rest von Köln ein Muss. Und die Geschichte geht weiter. In den letzten Jahren haben sich im Carré zwischen Venloer und Aachener Straße extravagante Jungdesigner und angesagte Labels niedergelassen.
Das Belgische Viertel hat sich zum Aushängeschild der Kölner Modeszene gemausert.
Eine Szene, die der aktuellen Finanzkrise trotzt, indem sie genau das tut, was man nicht erwartet: Ein großes Fest! Das neue Event le bloc am 6. Juni, veranstaltet vom StadtRevue Verlag zusammen mit über 40 weiteren Initiatoren, ist die beste Gelegenheit, die Kreativen des Belgischen Viertels kennenzulernen und gemeinsam zu feiern. le bloc, das ist Open-Air-Showroom, Catwalk, Party und viel Spaß. Aber nicht nur das Belgische brummt. Auch rund um die Engelbertstraße, in der Südstadt oder in Ehrenfeld beweist die Kölner Szene, wie weltstädtisch mittlerweile mit Mode und Design umgegangen wird. Auf den folgenden 28 Seiten stellen wir 11 Designer im Porträt vor und sprechen mit zwei renommierten Modeschöpferinnen über Kreativität in Zeiten von Wirtschaftskrise und Bio-Boom. Außerdem haben wir
die 130 schönsten Mode-Adressen für Euch zusammengestellt und kommentiert.
StadtRevue: Auf den internationalen Frühjahrsmodeschauen dominierte schlicht und schwarz. Verändert die globale Finanzkrise auch die Mode?
Claudia Lanius: Viele Jahre lang war Opulenz gefragt. Die Kleider waren bunt, bestickt oder großflächig bedruckt. Jetzt dominiert eher ein reduzierter Stil. Die Mode ist aber immer im Wandel – ob die Entwicklung nun auf die Krise zurückzuführen ist, vermag ich nicht zu sagen.
Jessica Liepelt: Die Faktoren dafür sind wirklich schwierig zu beurteilen. Ich bin aber überzeugt, dass Werte durch die Wirtschaftskrise neu definiert werden und sich der Stil dadurch ändert. Qualität und die Freude an schönen Materialien rücken in den Vordergrund und lösen Quantität und billigen Glamour ab.
Die Krise könnte also eine Chance sein für die Modeindustrie?
Liepelt: Die Kunden sind kritischer und überlegen bewusster, wofür sie Geld ausgeben. Dieses Schnell-Schnell ist nicht mehr so gefragt – zum Glück! Für die Modeindustrie heißt das, dass man mehr leisten muss. Lange habe ich mich gefragt, lohnt sich mein intensiver Einsatz eigentlich, um Eigenständiges zu entwickeln. Ich entwerfe eigene Drucke, kaufe keine Teile dazu – alles soll meine Handschrift tragen. Andere machen es sich leichter und kaufen einfach fertige Modelle von Lieferanten aus dem Ausland. Seit 2001 und noch stärker seit Ende letzten Jahres ist Qualität wieder gefragt. Für mich ist das ein schönes Gefühl, weil ich schon immer darauf gesetzt habe.
Lanius: In der Krise steckt für die Branche grundsätzlich auch etwas Positives. Jetzt wird belohnt, dass man nicht das schnelle Geld machen wollte, sondern intensiv an der eigenen Marke gearbeitet hat. Seit Januar können wir einen Umsatzzuwachs in allen Läden verzeichnen. Lieblingsteile und hochwertige Mode sind bei uns gesucht. Austauschbare Produkte haben es jetzt hingegen richtig schwer.
Frau Lanius, Sie setzen seit fast 15 Jahren auf Öko-Mode und lassen in zertifizierten Fairtrade-Betrieben produzieren. Ärgert es Sie, wenn nun auch die großen Häuser wie H & M oder C & A auf den Bio-Boom aufspringen?
Lanius: Dass Öko im Mainstream ankommt und auch Ketten auf Öko setzen, ist prinzipiell gut. Ethisch finde ich das aber wenig überzeugend, da spielen wohl eher Marketinggründe eine Rolle, als der Wunsch unter sozialen Bedingungen produzieren zu lassen. Wir arbeiten vorwiegend mit Produktionsstätten zusammen, welche GOTS-zertifiziert sind – das ist bezogen auf soziale Arbeitsbedingungen die höchste Auszeichnung – oder zumindest unseren Sozialstandards entsprechen. Wir kennen alle unsere Produzenten und überzeugen uns regelmäßig vor Ort.
Welche Tipps können Sie dem Nachwuchs geben?
Liepelt: Einen eigenen Stil zu entwickeln…
Lanius: … und auch den Mut haben, die eigene Linie zu bewahren. Ich kann jedem Jungdesigner nur sagen: Alles ist erlaubt, nur seinen Stil darf man nicht verwässern. Anja Albert
Links zum Thema www.lebloc.de
|
| SR Archiv | Liste der gefundenen Artikel |
Skate-Park
Mäuseautos in Herat |
|
09/10 |
Computerspiele
Krieger und Kegelschwestern |
|
08/10 |
Messe-Deal
Auf kölsche Art |
|
07/10 |
Fußball-WM 2010
Verpasste Chancen am Kap |
|
06/10 |
MusikTriennale
Takt für Takt |
|
05/10 |
Landtagswahl
Angst vorm Schwarzen Mann |
|
04/10 |
U-Bahn-Bau
»Eine Idee von Autofahrern« |
|
03/10 |
Messe-Skandal
Der lange Schatten der Messe |
|
02/10 |
Körperwelten
Rohstoff Leiche |
|
01/10 |
Günter Wallraff
Wallraffs Karneval |
|
12/09 |
Deserteure
»Ich will den Krieg vor Gericht bringen« |
|
11/09 |
Tanzbrunnen
30 Jahre Talentprobe |
|
10/09 |
Neues Comedia Theater in Köln
»Ein Haus, von dem wir träumen« |
|
09/09 |
»cologne on pop« Kölner Alternative zur Popkomm
Das Ende der Bescheidenheit |
|
08/09 |
Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Drachenbaby trifft Rheinpiraten |
|
07/09 |
Oberbürgermeister-Wahl
In der Schlangengrube |
|
06/09 |
le bloc: Mode und Design im Belgischen Viertel
open air-showroom am 6.6., 12-24h |
|
06/09 |
Extra Mode/Design
»Qualität statt billigem Glamour« |
|
06/09 |
Stadtarchiv
Am Tag, als es nicht mehr gut ging |
|
04/09 |
Navid Kermani »Deutschalnd und seine Muslime«
»Zu beten ist für bestimmte Kreise schlimmer als Pornos anzugucken« |
|
04/09 |
Stadtarchiv
Der Verlust von etwas, was man nie besessen hat |
|
05/09 |
Jürgen Roters im Interview
»Weniger Karneval, mehr Sozialpolitik« |
|
03/09 |
Deutz-Kalker Bad
Es war einmal ein Bad |
|
02/09 |
Moschee
Allah als Standortfaktor |
|
01/09 |
»Kunst der Roma – Roma in der Kunst«
Das Dilemma |
|
12/08 |
»Echt!« Festival für Politik
Wo ist unser Lebensmittelpunkt? |
|
11/08 |
Porzer HipHop-Crews
Junge, wer bist du denn?! |
|
10/08 |
»Anti-Islam-Kongress«
Tarnkappe ade |
|
09/08 |
Nach über 15 Jahren Planung wird der Rheinauhafen offiziell eröffnet
Freizeitpark für Architekten |
|
08/08 |
schauspiel köln
»Das war gut fürs Ego!« |
|
07/08 |
Stadtplanung
»Chancen werden vertan« |
|
06/08 |
Parkour
Akrobatik am Abgrund |
|
05/08 |
Art Cologne im Spannungsfeld der Interessen
Kampfplatz Kunst |
|
04/08 |
Ein Interview mit Charlotte Roche über ihren ersten Roman
»Intimhygiene ist mein Lebensthema« |
|
03/08 |
Die Nord-Süd-Stadtbahn
Die verbuddelten Millionen |
|
02/08 |
David Lynch
Völlig losgelöst |
|
01/08 |
Kinderarmut
Reiches Land, arme Kinder |
|
12/07 |
Zeitarbeit
Der ausgeliehene Kollege |
|
11/07 |
Chargesheimer
Ein Querkopf mit Kamera |
|
10/07 |
Günter Wallraff
Am Anfang war der Selbstversuch |
|
09/07 |
Biotechnologie
Arznei aus Hamsterzellen |
|
08/07 |
Kommunale Unternehmen
Schlag ins Gesicht |
|
07/07 |
Kirchentag
»Religion ist eines der witzigsten Dinge« |
|
06/07 |
Mietshäuser-Syndikat
»Die Häuser denen, die drin wohnen« |
|
05/07 |
Ohrenkuss
»Können wir so lassen. Bin zufrieden.« |
|
04/07 |
RFID-Chips
Alles wird durchleuchtet |
|
03/07 |
»Public Private Partnership«
Städtisches Privatschulhaus |
|
02/07 |
Studieren mit Kind
Kein Platz für Pantoffeltierchen |
|
12/06 |
30 Jahre Frauenhäuser
Der Gewalt entkommen |
|
12/06 |
Arisierung
Albert Ottenheimer, Kölner Bürger |
|
11/06 |
Linkspartei und WASG
Der ermüdende Aufbruch |
|
10/06 |
.
Wegen unseres großen Jubiläums-Sonderteils diesen Monat keine Texte im Ressort »Thema«. |
|
09/06 |
»Pro Köln«
Geschickt verpackter Hass |
|
08/06 |
Direktflug Köln - New York
Auf ein Kölsch nach Manhattan |
|
07/06 |
Themen Juni-Ausgabe |
|
06/06 |
Wettbüros
Geld setzen, Kaffee trinken, Kette rauchen |
|
05/06 |
Haus der jüdischen Kultur
Begeben Sie sich zum Rathausplatz |
|
04/06 |
Fotos von WM-Stadien
»München ist hässlich« |
|
03/06 |
Obdachlos in Köln
Zuhören und den Mund nicht halten |
|
02/06 |
Fleischskandal
Schweinebauch und Katzenfutter |
|
02/06 |
Kopftuchverbot
Oben ohne in der Schule |
|
12/05 |
Stricher-Projekt
Notlagenprostitution |
|
11/05 |
»Projekt Migration«
»Es gibt kein Italien- oder Türkeizimmer« |
|
10/05 |
Neue Messehallen
Die Sache stinkt zum Himmel |
|
09/05 |
Weltjugendtag
Wie Woodstock - nur anders |
|
08/05 |
Cologne Pride/CSD 2005
»Nicht nur junge Schöne auf dem Partywagen« |
|
07/05 |
Interview mit Georg Quander
»Ich bin niemand, der vom Schreibtisch aus entscheidet« |
|
06/05 |
Landtagswahl in NRW
Das Titanic-Feeling |
|
05/05 |
Ein-Euro-Jobs
»Da vergisst man schon mal, dass man für 1,20 Euro arbeitet« |
|
04/05 |
Kriegsende in Köln – 60 Jahre danach
»Die privaten Aspekte des Krieges sind wichtig« |
|
03/05 |
Freistil
De löstige Ich-AG |
|
02/05 |
Achtung!
Keine »Thema«-Texte im Januar! |
|
01/05 |
30 Jahre Gebietsreform
Köln am Rand |
|
12/04 |
Pro Köln sitzt im Rat
Scheitel und Schlagstock |
|
11/04 |
Koalitionschaos nach der Wahl
Rechnen im Rathaus |
|
11/04 |
Schrebergarten
Beten gen Mekka |
|
09/04 |
Friseure in Köln
»Die Schere geht immer weiter auf« |
|
10/04 |
Kooperation StadtRevue & plan04: Wohnen am Egelspfad
Anarchie in der Architektur |
|
09/04 |
CSD 2004
»Ich habe Gespür für ungerechte Verfolgung« |
|
07/04 |
Kölner Heroin-Studie
»Ich habe zehn Kilo zugenommen« |
|
08/04 |
Kulturstadt Köln: Aus für »2010«
Die Bananenrepublik am Rhein |
|
07/04 |
Robert Crumb
»Schau’s dir im Buch an« |
|
07/04 |
Rheinboulevard
Die Mitte ist ein langer Fluß |
|
06/04 |
Fußball-EM
Leiden an Deutschland |
|
06/04 |
Polen in Köln
Mentale Osterweiterung |
|
05/04 |
Interview Elisa Klapheck
»Das Kopftuch ist keine Bedrohung« |
|
05/04 |
Kölner Türken und die EU
Tomatensuppe ohne Tomaten |
|
04/04 |
Nationalpark Eifel
Der braune Fleck im Grünen |
|
03/04 |
Ruschmeier und der Müllprozess
Gedächtnisschwund |
|
03/04 |
Zukunft der Arbeit, Folge 6
Das Phantasma der Dienstleistung |
|
02/04 |
Interview Biggi Wanninger
»Es kommen Leute, die vor zehn Jahren nicht gekommen wären« |
|
02/04 |
Im Januar keine Texte in der Rubrik »Thema« |
|
01/04 |
Streit um Softwarepatente
Programmierer leben gefährlich |
|
12/03 |
Zukunft der Arbeit, Folge fünf
Vom Glück der Arbeit und der Arbeit am Glück |
|
12/03 |
Musik im MAK
Die Konzentration auf das Wesentliche |
|
11/03 |
Friedhöfe
Unter die Erde gebracht |
|
11/03 |
Edelweißpirat Jean Jülich
Litfaßsäulen des Widerstands |
|
10/03 |
50 Jahre Plastiktüte
»Schöne Plastiktüten sind in Deutschland undenkbar« |
|
10/03 |
Zukunft der Arbeit: Folge 4
Zeit für Zettelungen |
|
09/03 |
Popkomm-Umzug
Nach dem Goldrausch |
|
09/03 |
Wohnungslose
»Ich bin nicht anders, ich hatte es aber anders« |
|
08/03 |
Kulturhaushalt
Wenn der OB zum Handy greift... |
|
08/03 |
Das bisschen Haushalt...
Streitgespräch |
|
07/03 |
Diskriminierung ist ein hässliches Thema
Interview zum CSD |
|
07/03 |
Projekt Migration
Einwanderer, zwei Wanderer, viele |
|
06/03 |
Nach dem Irak-Krieg
Schrecken und übermächtige Furcht? |
|
06/03 |
Jenseits von Hartz und ver.di
Serie: Zukunft der Arbeit. Folge 3 |
|
06/03 |
Straßennamen
»Die mittelalterliche Stadt wird sinnlich« |
|
05/03 |
Irak-Krieg
Grün, beige, rot |
|
05/03 |
Zukunft der Arbeit – Jenseits von Hartz und ver.di
Arbeiten, um nicht zu fühlen |
|
04/03 |
Züli Aladag
»Ich möchte Wirklichkeit erschaffen« |
|
04/03 |
Kürzungsvorschläge im Kulturbereich
Gib mir ein Leitbild! |
|
03/03 |
Karl Kopp
Zynische Kalorienzählerei |
|
03/03 |
»Cross Border Leasing«
Verwirrspiel zwischen Kauf und Leasing |
|
03/03 |
Zwangsheirat
Familienehre ist die Bringschuld der Frau |
|
02/03 |
Irakische Opposition
»Das Öl ist für die Iraker eine Katastrophe« |
|
02/03 |
SPD-Spendenaffäre
Wie der Kölsche Klüngel seine Unschuld verlor |
|
02/03 |
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht |
|
01/03 |
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht |
|
05/02 |
jugendliche Neonazis
Ein bisschen Angst machen |
|
01/03 |
Selbstständige Schule
Unternehmen Schule |
|
12/02 |
Electronic Sports League
Der Alltag eines Jedi-Ritters |
|
12/02 |
50 Jahre Bundeszentrale für politische Bildung
Der Heimatdienst |
|
12/02 |
Josef-Haubrich-Hof
Gordischer Knubbel |
|
11/02 |
Gender Budgeting
Geld & Geschlecht |
|
11/02 |
Roma
»Wir wurden immer zum Problem erklärt« |
|
10/02 |
Feminale
Auf der Suche nach »Mr. Right« |
|
10/02 |
Studiengebühren
Matrikelnummer 08 / 15 |
|
09/02 |
Architektur
Ortstermin: Hahnenstraße |
|
09/02 |
Interview mit Guillaume Paioli
»Für Geld? Dann wäre es ja Arbeit!« |
|
08/02 |
Gewalt an Schulen
Das Wichtigste ist der Schulfrieden |
|
08/02 |
Bürgerhaushalt in Porto Alegre
»Ein einziger großer Volksbildungsprozess« |
|
07/02 |
Humboldt-Siedlung Ostheim
Paradiesisches Widerstandsnest |
|
07/02 |
Helmut Breuer
»Der Dr. Thoma hatte immer solche kreativen Ansätze« |
|
07/02 |
Matthew Barney
Schottenrock aus Menschenfleisch |
|
06/02 |
SPD-Spendenskandal
»Ich habe keine Milde« |
|
06/02 |
Casting
Wege zum Ruhm |
|
05/02 |
Uni-Partnerschaft Köln-Kabul
Wiederbelebungsversuch |
|
05/02 |
Kommunaler Bürgerhaushalt
»Es ist Ihr Geld!« |
|
04/02 |
Filmpolitik
Leben und sterben lassen |
|
04/02 |
Boxen
Vom Lokalmatador zum Existenzkämpfer |
|
04/02 |
Ausstellungsprojekt: »Ökonomien der Zeit«
Die Uneindeutigkeit ist Programm |
|
03/02 |
Harald Schmidt Band
Zwischen Milli Vanilli und Stockhausen |
|
03/02 |
NS-Geschichte
Sterben für die Wissenschaft |
|
02/02 |
Charta 77
Die Macht wird runterkommen |
|
02/02 |
Illegale in Köln
»Und dann fängt man ganz von vorne an« |
|
01/02 |
Biopolitik Teil 6
Die zweite Genesis |
|
01/02 |
Biopolitik Teil 1
Rheinische Zellkultur |
|
08/01 |
Open Source
Basar des Wissens |
|
12/01 |
Biopolitik Teil 5
Wendekreis des Schafes |
|
12/01 |
Globalisierung
Globalisierung und ihr Anti |
|
11/01 |
Biopolitik Teil 4
Handelsgüter des Biotech-Zeitalters |
|
11/01 |
Biopolitik Teil 3
Keinerlei Schwellenangst |
|
10/01 |
Werner Herzog
»Ich würde auch im Andromeda-Nebel drehen« |
|
10/01 |
Biopolitik Teil 2
Psychiatrie und Risikogene |
|
09/01 |
Stadtplanung
»Architektur ist Alltagskultur« |
|
09/01 |
Fussball
Bayer-Trainer Toppmöller im Interview |
|
08/01 |
|
| SR Archiv | Suche |
| SR Archiv | Kategorien |
|
|
|
|
|
|