Max Ernst MuseumAbo Cologne Conference
Kinokalender
Kölnlinks
Kleinanzeigen
Jobs Kiosk Abo Impressum Profil Verlagsprogramm Leserbriefe
Tageskalender
Titel
Thema
Kommunal
Kompakt
Musik
Musik-Clips
Film
Theater
Kunst
Literatur
Trinken & Essen
Archiv
Kino-Spots
Raum5
le bloc
Museumsnacht
TagNacht
Twitter Facebook
  

SR Archiv | Artikel in Ausgabe
Der lange Schatten der Messe
Messe-Skandal

Der Europäische Gerichtshof hat die Auftragsvergabe für den Messe-Bau verurteilt. Sollte die Stadt dennoch an den Verträgen festhalten, könnte es teuer werden. Ein Kommentar von Georg Wellmann


Foto: Manfred Wegener

Der Skandal um den Bau der Kölner Messehallen geht in die nächste Runde. Obwohl der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Vergabeverfahren an den Oppenheim-Esch-Fonds für rechtswidrig erklärt hat, hält sich Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) alle Optionen offen. Er schließt weiterhin nicht aus, an dem umstrittenen Vertrag mit den Investoren festzuhalten. Wie die sogenannte Heilung des Verstoßes, die der EuGH erwartet, erfolgen kann, darüber verhandeln Stadt und Fonds derzeit. Die Möglichkeit, dass sie lediglich an Stellschrauben des Vertrags drehen, statt ihn für nichtig zu erklären und aufzulösen, ist nicht vom Tisch. Noch im Herbst erklärte Stefan Hertwig, Rechtsanwalt der Stadt Köln, die Rechtswidrigkeit des Mietvertrages könne eventuell durch eine Änderung der Mietlaufzeit oder -höhe aufgehoben werden. Der Auftrag an den Oppenheim-Esch-Fonds für Bau und Vermietung der vier Messehallen sei nicht rückgängig zu machen.

Dabei ist nach vorherrschender Rechtsauffassung in Deutschland eindeutig: Verträge, die gegen geltendes europäisches Vergaberecht verstoßen, sind nichtig und müssen rückabgewickelt werden. Das schließt sämtliche Verträge ein, die mit dem rechtswidrigen Vertrag zusammenhängen. Sollte das nicht geschehen, drohen Strafzahlungen an die EU in dreistelliger Millionenhöhe.
Das EuGH-Urteil betrifft also nicht nur den monierten Mietvertrag. Darin hatte die Stadt dem Oppenheim-Esch-Fonds im August 2004 zugesichert, die Hallen über dreißig Jahre anzumieten, obwohl diese noch gar nicht errichtet worden waren – ein Umgehungsgeschäft, denn mit dem Vertragswerk wurde zugleich ein Bauauftrag an die Investoren vergeben. Weil hierfür die notwendige Ausschreibung fehlte, bewertete der Gerichtshof das Geschäft als illegal. Demnach ist auch der Grundstückskaufvertrag rechtswidrig. Stadt und Messe verkauften im Dezember 2003 ein mehr als 170.000 Quadratmeter großes Grundstück an den Oppenheim-Esch-Fonds, um dort neue Ausstellungshallen errichten zu lassen. Die Veräußerung des Grundstücks war ebenfalls vertraglich an den Bauauftrag gebunden. »Der Käufer beabsichtigt die Bebauung des Grundbesitzes mit vier Messehallen mit ca. 76.000 qm Bruttogrundfläche und Verbindungsbauwerken, Eingangsbereichen, einem Gästeclub, Verbandsbereichen, einem sog. Boulevard, einem Pressezentrum, einem Konferenz-/Kongressbereich, Technikräumen, Nebenflächen (Service, Garderobe) und Außenanlagen und 1.150 oberirdischen Stellplätzen«, heißt es im Grundstückskaufvertrag. Nach europäischem Recht müsste auch dieser aufgehoben werden.

Das Urteil birgt aber auch die große Chance für die Stadt, dreistellige Millionenbeträge zu sparen. Denn erklärte sie den Mietvertrag für nichtig, entfielen vereinbarte Mietzahlungen an Oppenheim-Esch von mehr als 750 Millionen Euro. Da der Grundstückskaufvertrag ebenfalls anfechtbar ist, könnte die Stadt die vom Privatinvestoren errichteten Messehallen erwerben. Doch dazu müsste deren Wert bekannt sein. Nach der Investitionsplanung des Oppenheim-Esch-Fonds sollen die Baukosten für die vier Ausstellungshallen rund 260 Millionen Euro und die Grundstückskosten rund 70 Millionen Euro betragen haben. Sind die Messehallen also 330 Millionen Euro wert? Hieran bestehen erhebliche Zweifel. Die Sparkasse KölnBonn hatte zur Finanzierung des Messebauvorhabens an die Investoren des Oppenheim-Esch-Fonds Millionenkredite vergeben. Im Jahr 2006 ließ sie den Wert ihrer Kredite durch die Kreditservice-Agentur der Sparkasse KölnBonn und der Kreissparkasse Köln (KSK) untersuchen. Das Ergebnis des bislang unveröffentlichten Gutachtens zu den Messehallen: Der Ertragswert der baulichen Anlage liegt lediglich bei 100,4 Millionen Euro und der Bodenwert bei 44,6 Millionen Euro. Der Gesamtwert der Messehallen beläuft sich also laut Gutachten auf nur 145 Millionen Euro. Hiervon abzuziehen sind rund 60 Millionen Euro an Hallenmiete, die die Stadt bislang an den Oppenheim-Esch Fonds gezahlt hat. Der Kaufpreis der Hallen dürfte demnach 90 bis 100 Millionen Euro betragen. Über günstige Kommunalkredite könnte die Stadt den Kauf der Ausstellungshallen finanzieren – könnte, wenn sie wollte. Doch bislang scheinen die politisch Verantwortlichen eher daran interessiert zu sein, Oppenheim-Esch das Geschäft zu sichern, als den Bürgern Millionenzahlungen zu ersparen.
Wie waren die Hintergründe des dubiosen Deals zwischen Stadt und Investoren? Ein Rückblick: Im Oktober 2003 beauftragte die Koelnmesse GmbH die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young damit, Angebote zur Finanzierung der geplanten Messehallen einzuholen. »Wesentliche Bewertungskriterien waren dabei insbesondere Konformität mit EU- und Kommunalrecht«, wie es im Aufsichtsratsprotokoll der Messe heißt. Doch die Pläne der Messe stießen bei der Stadt und deren Stadtsparkasse auf wenig Gegenliebe. Das Verfahren wurde kurzer Hand abgebrochen. Warnungen der Wirtschaftsprüfer, die Frage der öffentlichen Ausschreibungspflicht des Projektes sei »weder von der Koelnmesse GmbH noch von Ernst & Young rechtlich abschließend geprüft« worden, blieben folgenlos. Trotzdem vergab die Stadt den Auftrag an den Oppenheim-Esch-Fonds.

Einiges deutet darauf hin, dass die Stadt die Ausschreibung umgehen wollte. Die Messe sollte ursprünglich mit dem Verkauf ihres Grundstückes an die Investoren von diesen ein Rückkaufrecht erhalten, das bereits im Grundbuch eingetragen werden sollte. Dazu kam es nicht. Auf der Rückseite eines Schreibens der Stadtsparkasse an die Stadt Köln vom 17.12.2003 findet sich ein handschriftlicher Vermerk: »Nach Rücksprache mit Herrn Stadtkämmerer Soénius kommt eine Ausübung dieser Option nicht in Frage, da sich sonst die Frage nach dem ›sale-and-lease-back‹-Geschäft stellen würde.« Der Hinweis ist aufschlussreich, denn rechtlich müssen öffentliche Auftraggeber »sale-and-lease-back«-Geschäfte ab einem Auftragswert von 5 Millionen Euro europaweit ausschreiben. Offenbar war man sich also der Ausschreibungspflicht bewusst und wollte den Investoren des Oppenheim-Esch-Fonds auf Biegen und Brechen den lukrativen Auftrag zuschanzen.

Den Deal eingefädelt hatten Fondsinitiator Josef Esch und Gustav Adolf Schröder, damaliger Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Köln. Sie verabredeten im Sommer 2003 das Geschäft, das sie nachträglich sogar schriftlich fixierten. In dem Vertrag verpflichtete sich die Stadtsparkasse, Einfluss auf zuständige Personen und Gremien – also auf den Rat und die Verwaltung – zu üben, damit der Auftrag an die Investoren ging. Die Stadtsparkasse kassierte hierfür 9,9 Millionen Euro von der Josef Esch Fonds-Projekt GmbH, so die Vereinbarung. Als Vorstandsvorsitzender einer kommunalen Sparkasse war Gustav Adolf Schröder dem Gesetz nach Amtsträger. Seit August ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Köln gegen ihn und Josef Esch wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit und der Bestechung in einem besonders schweren Fall.

Den Schaden hat der Steuerzahler. Denn die Stadt Köln hatte sich verpflichtet, die Mieten ab 2012 zu übernehmen, wenn die Messe diese nicht mehr aufbringen kann. Und wie nicht anders zu erwarten, kann die seit Jahren defizitär arbeitende Messe die immensen Mietzahlungen von jährlich mehr als 22 Millionen Euro an den Oppenheim-Esch-Fonds nicht erwirtschaften. Für 2009 und 2010 rechnet das Unternehmen mit rund 40 Millionen Euro Verlust. Weitere Verluste werden für die Jahre bis 2014 erwartet. Im Gegenzug plant die Messe ein »Sparprogramm«: In den kommenden Jahren soll jeder zehnte Arbeitsplatz abgebaut werden. Mitverantwortlich für dieses Debakel ist Roters Amtsvorgänger Fritz Schramma (CDU). Das hielt seine Partei nicht davon ab, den Alt-OB als Mitglied für den neu zu besetzenden Messeaufsichtsrat vorzuschlagen. Erst nach breiter öffentlicher Kritik verzichtete Schramma auf das Mandat.

Und der neue OB und Messe-Aufsichtsratschef? Jürgen Roters war zuvor Kölner Regierungspräsident (RP). Im Juli 2004 richtete das Kölner Bürger-Bündnis eine Anfrage an den damaligen RP und äußerte kommunalrechtliche Bedenken gegen den Messedeal. Anstatt das Geschäft zu prüfen und die Verträge einzusehen, übernahm Roters die Stellungnahme der Stadt Köln, die das Geschäft als völlig unbedenklich einstufte. Hoffnungen weckte er dann kurz nach seinem Amtsantritt im Herbst vergangenen Jahres: »Ich möchte auf jeden Fall verhindern, dass wir wieder undurchsichtige Geschäfte machen, die auch von den Politikern nicht durchschaut werden können, wie zum Beispiel beim Bau der Messehallen.« Derzeit scheint es jedoch, als ziehe auch Roters sich wieder ins Undurchsichtige zurück.

Georg Wellmann

SR Archiv | Liste der gefundenen Artikel
Skate-Park
Mäuseautos in Herat
  09/10
Computerspiele
Krieger und Kegelschwestern
  08/10
Messe-Deal
Auf kölsche Art
  07/10
Fußball-WM 2010
Verpasste Chancen am Kap
  06/10
MusikTriennale
Takt für Takt
  05/10
Landtagswahl
Angst vorm Schwarzen Mann
  04/10
U-Bahn-Bau
»Eine Idee von Autofahrern«
  03/10
Messe-Skandal
Der lange Schatten der Messe
  02/10
Körperwelten
Rohstoff Leiche
  01/10
Günter Wallraff
Wallraffs Karneval
  12/09
Deserteure
»Ich will den Krieg vor Gericht bringen«
  11/09
Tanzbrunnen
30 Jahre Talentprobe
  10/09
Neues Comedia Theater in Köln
»Ein Haus, von dem wir träumen«
  09/09
»cologne on pop« Kölner Alternative zur Popkomm
Das Ende der Bescheidenheit
  08/09
Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Drachenbaby trifft Rheinpiraten
  07/09
Oberbürgermeister-Wahl
In der Schlangengrube
  06/09
le bloc: Mode und Design im Belgischen Viertel
open air-showroom am 6.6., 12-24h
  06/09
Extra Mode/Design
»Qualität statt billigem Glamour«
  06/09
Stadtarchiv
Am Tag, als es nicht mehr gut ging
  04/09
Navid Kermani »Deutschalnd und seine Muslime«
»Zu beten ist für bestimmte Kreise schlimmer als Pornos anzugucken«
  04/09
Stadtarchiv
Der Verlust von etwas, was man nie besessen hat
  05/09
Jürgen Roters im Interview

»Weniger Karneval, mehr Sozialpolitik«
  03/09
Deutz-Kalker Bad
Es war einmal ein Bad
  02/09
Moschee
Allah als Standortfaktor
  01/09
»Kunst der Roma – Roma in der Kunst«
Das Dilemma
  12/08
»Echt!« Festival für Politik
Wo ist unser Lebensmittelpunkt?
  11/08
Porzer HipHop-Crews
Junge, wer bist du denn?!
  10/08
»Anti-Islam-Kongress«
Tarnkappe ade
  09/08
Nach über 15 Jahren Planung wird der Rhein­auhafen offiziell eröffnet
Freizeitpark für Architekten
  08/08
schauspiel köln
»Das war gut fürs Ego!«
  07/08
Stadtplanung
»Chancen werden vertan«
  06/08
Parkour
Akrobatik am Abgrund
  05/08
Art Cologne im Spannungsfeld der Interessen
Kampfplatz Kunst
  04/08
Ein Interview mit Charlotte Roche über ihren ersten Roman
»Intimhygiene ist mein Lebensthema«
  03/08
Die Nord-Süd-Stadtbahn
Die verbuddelten Millionen
  02/08
David Lynch
Völlig losgelöst
  01/08
Kinderarmut
Reiches Land, arme Kinder
  12/07
Zeitarbeit
Der ausgeliehene Kollege
  11/07
Chargesheimer
Ein Querkopf mit Kamera
  10/07
Günter Wallraff
Am Anfang war der Selbstversuch
  09/07
Biotechnologie
Arznei aus Hamsterzellen
  08/07
Kommunale Unternehmen
Schlag ins Gesicht
  07/07
Kirchentag
»Religion ist eines der witzigsten Dinge«
  06/07
Mietshäuser-Syndikat
»Die Häuser denen, die drin wohnen«
  05/07
Ohrenkuss
»Können wir so lassen. Bin zufrieden.«
  04/07
RFID-Chips
Alles wird durchleuchtet
  03/07
»Public Private Partnership«
Städtisches Privatschulhaus
  02/07
Studieren mit Kind
Kein Platz für Pantoffeltierchen
  12/06
30 Jahre Frauenhäuser
Der Gewalt entkommen
  12/06
Arisierung
Albert Ottenheimer, Kölner Bürger
  11/06
Linkspartei und WASG
Der ermüdende Aufbruch
  10/06
.
Wegen unseres großen Jubiläums-Sonderteils diesen Monat keine Texte im Ressort »Thema«.
  09/06
»Pro Köln«
Geschickt verpackter Hass
  08/06
Direktflug Köln - New York
Auf ein Kölsch nach Manhattan
  07/06

Themen Juni-Ausgabe
  06/06
Wettbüros
Geld setzen, Kaffee trinken, Kette rauchen
  05/06
Haus der jüdischen Kultur
Begeben Sie sich zum Rathausplatz
  04/06
Fotos von WM-Stadien
»München ist hässlich«
  03/06
Obdachlos in Köln
Zuhören und den Mund nicht halten
  02/06
Fleischskandal
Schweinebauch und Katzenfutter
  02/06
Kopftuchverbot
Oben ohne in der Schule
  12/05
Stricher-Projekt
Notlagenprostitution
  11/05
»Projekt Migration«
»Es gibt kein Italien- oder Türkeizimmer«
  10/05
Neue Messehallen
Die Sache stinkt zum Himmel
  09/05
Weltjugendtag
Wie Woodstock - nur anders
  08/05
Cologne Pride/CSD 2005
»Nicht nur junge Schöne auf dem Partywagen«
  07/05
Interview mit Georg Quander
»Ich bin niemand, der vom Schreibtisch aus entscheidet«
  06/05
Landtagswahl in NRW
Das Titanic-Feeling
  05/05
Ein-Euro-Jobs
»Da vergisst man schon mal, dass man für 1,20 Euro arbeitet«
  04/05
Kriegsende in Köln – 60 Jahre danach
»Die privaten Aspekte des Krieges
sind wichtig«
  03/05
Freistil
De löstige Ich-AG
  02/05
Achtung!
Keine »Thema«-Texte im Januar!
  01/05
30 Jahre Gebietsreform
Köln am Rand
  12/04
Pro Köln sitzt im Rat
Scheitel und Schlagstock
  11/04
Koalitionschaos nach der Wahl
Rechnen im Rathaus
  11/04
Schrebergarten
Beten gen Mekka
  09/04
Friseure in Köln
»Die Schere geht immer weiter auf«
  10/04
Kooperation StadtRevue & plan04: Wohnen am Egelspfad
Anarchie in der Architektur
  09/04
CSD 2004
»Ich habe Gespür für ungerechte Verfolgung«
  07/04
Kölner Heroin-Studie
»Ich habe zehn Kilo zugenommen«
  08/04
Kulturstadt Köln: Aus für »2010«
Die Bananenrepublik am Rhein
  07/04
Robert Crumb
»Schau’s dir im Buch an«
  07/04
Rheinboulevard
Die Mitte ist ein langer Fluß
  06/04
Fußball-EM
Leiden an Deutschland
  06/04
Polen in Köln
Mentale Osterweiterung
  05/04
Interview Elisa Klapheck
»Das Kopftuch ist keine Bedrohung«
  05/04
Kölner Türken und die EU
Tomatensuppe ohne Tomaten
  04/04
Nationalpark Eifel
Der braune Fleck im Grünen
  03/04
Ruschmeier und der Müllprozess
Gedächtnisschwund
  03/04
Zukunft der Arbeit, Folge 6
Das Phantasma der Dienstleistung
  02/04
Interview Biggi Wanninger
»Es kommen Leute, die vor zehn Jahren nicht gekommen wären«
  02/04

Im Januar keine Texte in der Rubrik »Thema«
  01/04
Streit um Softwarepatente
Programmierer leben gefährlich
  12/03
Zukunft der Arbeit, Folge fünf
Vom Glück der Arbeit und der Arbeit am Glück
  12/03
Musik im MAK
Die Konzentration auf das Wesentliche
  11/03
Friedhöfe
Unter die Erde gebracht
  11/03
Edelweißpirat Jean Jülich
Litfaßsäulen des Widerstands
  10/03
50 Jahre Plastiktüte
»Schöne Plastiktüten sind
in Deutschland undenkbar«
  10/03
Zukunft der Arbeit: Folge 4
Zeit für Zettelungen
  09/03
Popkomm-Umzug
Nach dem Goldrausch
  09/03
Wohnungslose
»Ich bin nicht anders, ich hatte es aber anders«
  08/03
Kulturhaushalt
Wenn der OB zum Handy greift...
  08/03
Das bisschen Haushalt...
Streitgespräch
  07/03
Diskriminierung ist ein hässliches Thema
Interview zum CSD
  07/03
Projekt Migration
Einwanderer, zwei Wanderer, viele
  06/03
Nach dem Irak-Krieg
Schrecken und übermächtige Furcht?
  06/03
Jenseits von Hartz und ver.di
Serie: Zukunft der Arbeit. Folge 3
  06/03
Straßennamen
»Die mittelalterliche Stadt wird sinnlich«
  05/03
Irak-Krieg
Grün, beige, rot
  05/03
Zukunft der Arbeit – Jenseits von Hartz und ver.di
Arbeiten, um nicht zu fühlen
  04/03
Züli Aladag
»Ich möchte Wirklichkeit erschaffen«
  04/03
Kürzungsvorschläge im Kulturbereich
Gib mir ein Leitbild!
  03/03
Karl Kopp
Zynische Kalorienzählerei
  03/03
»Cross Border Leasing«
Verwirrspiel zwischen Kauf und Leasing
  03/03
Zwangsheirat
Familienehre ist die Bringschuld der Frau
  02/03
Irakische Opposition
»Das Öl ist für die Iraker eine Katastrophe«
  02/03
SPD-Spendenaffäre
Wie der Kölsche Klüngel seine Unschuld verlor
  02/03
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht
  01/03
Interview mit Norbert Bolz
Wer kauft, sündigt nicht
  05/02
jugendliche Neonazis
Ein bisschen Angst machen
  01/03
Selbstständige Schule
Unternehmen Schule
  12/02
Electronic Sports League
Der Alltag eines Jedi-Ritters
  12/02
50 Jahre Bundeszentrale für politische Bildung
Der Heimatdienst
  12/02
Josef-Haubrich-Hof
Gordischer Knubbel
  11/02
Gender Budgeting
Geld & Geschlecht
  11/02
Roma
»Wir wurden immer zum Problem erklärt«
  10/02
Feminale
Auf der Suche nach »Mr. Right«
  10/02
Studiengebühren
Matrikelnummer 08 / 15
  09/02
Architektur
Ortstermin: Hahnenstraße
  09/02
Interview mit Guillaume Paioli
»Für Geld? Dann wäre es ja Arbeit!«
  08/02
Gewalt an Schulen
Das Wichtigste ist der Schulfrieden
  08/02
Bürgerhaushalt in Porto Alegre
»Ein einziger großer Volksbildungsprozess«
  07/02
Humboldt-Siedlung Ostheim
Paradiesisches Widerstandsnest
  07/02
Helmut Breuer
»Der Dr. Thoma hatte immer solche kreativen Ansätze«
  07/02
Matthew Barney
Schottenrock aus Menschenfleisch
  06/02
SPD-Spendenskandal
»Ich habe keine Milde«
  06/02
Casting
Wege zum Ruhm
  05/02
Uni-Partnerschaft Köln-Kabul
Wiederbelebungsversuch
  05/02
Kommunaler Bürgerhaushalt
»Es ist Ihr Geld!«
  04/02
Filmpolitik
Leben und sterben lassen
  04/02
Boxen
Vom Lokalmatador zum Existenzkämpfer
  04/02
Ausstellungsprojekt: »Ökonomien der Zeit«
Die Uneindeutigkeit ist Programm
  03/02
Harald Schmidt Band
Zwischen Milli Vanilli und Stockhausen
  03/02
NS-Geschichte
Sterben für die Wissenschaft
  02/02
Charta 77
Die Macht wird runterkommen
  02/02
Illegale in Köln
»Und dann fängt man ganz von vorne an«
  01/02
Biopolitik Teil 6
Die zweite Genesis
  01/02
Biopolitik Teil 1
Rheinische Zellkultur
  08/01
Open Source
Basar des Wissens
  12/01
Biopolitik Teil 5
Wendekreis des Schafes
  12/01
Globalisierung
Globalisierung und ihr Anti
  11/01
Biopolitik Teil 4
Handelsgüter des Biotech-Zeitalters
  11/01
Biopolitik Teil 3
Keinerlei Schwellenangst
  10/01
Werner Herzog
»Ich würde auch im Andromeda-Nebel drehen«
  10/01
Biopolitik Teil 2
Psychiatrie und Risikogene
  09/01
Stadtplanung
»Architektur ist Alltagskultur«
  09/01
Fussball
Bayer-Trainer Toppmöller im Interview
  08/01
SR Archiv | Suche
Volltextsuche
Bereich (Kategorien)
Ausgabe / Jahrgang
Autor



SR Archiv | Kategorien
Titel (126)
Thema (158)
Kommunal (351)
Musik (125)
Film (206)
Theater (118)
Kunst (123)
Literatur (180)
Kompakt (417)
Musik-Clips (28)
Trinken & Essen - Neueröffnung (32)
MoDiMiDoFrSaSo
Sep
09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
Okt
01 02 03
04 05 06 07
Termin-Recherche
Konzerte

Partys

Bar Sounds

Theater

Tanz

Kleinkunst

Kunst

Literatur

Kinder

Schwul/Lesbisch

Diverses

Bonn

Düsseldorf

Region

Flohmärkte

Bitte wählen Sie
eine Kategorie

top home

© 2010 StadtRevue Köln Magazin AH.WebSolutions Köln