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Tierschützer, aber auch zunehmend die Öffentlichkeit stört der Einsatz von Pferden im Karneval. Wird das etwas ändern?
Bücher, die woanders keinen Platz haben: Der Indie-Book-Day widmet sich unabhängigen Verlagen
Revolutionen stehen für Sehnsüchte und Schrecken gleichermaßen. Eine Filmreihe schaut, wie sie im Film inszeniert werden
In Köln wird über eine neue U-Bahn nachgedacht – die Politik hat davon aus der Presse erfahren
Ein Hörspielexperiment im Deutschlandfunk zeichnet die Antarktis-Expedition von Ernest Shackleton nach
Erst waren die Kölner Halsbandsittiche putzig. Jetzt sollen sie verscheucht werden
Gute Bildung im 21. Jahrhundert — für...
Im Dezember 1976 wurde Bob Marley bei einem Attentat fast...
Fünfzig alte Litfaßsäulen könnten zu »Kunstsäulen« werden. Eine Köln-Posse
»Deutscher Ritualismus«? Die Galerie Philipp von Rosen zeigt ihn uns
Die Kölner Künstler Nico Joana Weber und Arne Schmitt fragen,
mit welcher Architektur wir leben wollen
Rund 4.500 mehr oder weniger bedeutende Kulturpreise werden...
Moritz Sostmann inszeniert Faust 1 als dystopisches Psychogramm des modernen Menschen
Andrea Bleikamp stellt Mütter und Töchter aus: angreifbar, körperlich, furios
Auf der Bühne erinnert sich Tanzgenie Mikhail Baryshnikow seiner Freundschaft mit dem Dichter Joseph Brodsky
Immer wieder erlebte Köln Initiativen, die das höchst...
Mit seinem Buch »Postkapitalismus« hat der britische Wirtschaftsjournalist Paul Mason einen Bestseller gelandet. Er zieht darin Bilanz aus zehn Jahren Wirtschaftskrise und skizziert eine solidarische Ökonomie jenseits des Markts
Die Rede vom Untergang des Kapitalismus ist so alt wie der Kapitalismus selbst. Aber in letzter Zeit hat sich der Ton geändert: Früher waren es Revolutionäre und Außenseiter, die sein Ende als Apokalypse oder Heilsbringung beschworen haben. Die heutigen Untergangsanalytiker geben sich betont realistisch und skizzieren den Übergang zum »Postkapitalismus« kleinschrittig. Wir haben die Abschiedsreden auf den Kapitalismus von Wolfgang Streeck und Michael Hudson gelesen, mit Paul Mason gesprochen, der den vielleicht durchdachtesten Vorschlag für eine postkapitalistische Welt vorgelegt hat, und uns an der Kölner Basis der solidarischen Ökonomie umgeschaut.
Der Filmclub 813 zeigt eine Reihe mit Filmen von Brian De Palma
André Téchiné erzählt in »Mit siebzehn« von einer ungestümen Jugendliebe
In »Certain Women« skizziert Kelly Reichardt drei Frauenleben in Montana
In »Little Men« erzählt Ira Sachs vielschichtig von der Gentrifizierung in New York
Mit »Silence« hat Martin Scorsese endlich ein Herzensprojekt verwirklicht
In »Moonlight« zeigt Barry Jenkins ein afroamerikanisches Leben ohne Klischees
Raoul Peck über seinen Film »Der junge Karl Marx«, Donald Trump und sein Heimatland Haiti
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Mit seinem Schlagzeugspiel definierte er die Popmusik neu: Am 22. Januar verstarb Jaki Liebezeit. Ein Nachruf
Claus Lüer und seine »Chefdenker« haben mal wieder 19 Songs veröffentlicht
Die Sleaford Mods sind wieder da — oder waren nie weg: Mehr Arbeiterklasse-Postpunk geht derzeit nicht
Demnächst soll es in Köln ein Pfandsystem für Kaffeebecher geben