Seite 176 von 279.
»Die geliebten Schwestern« von Dominik Graf
Kelly Reichardt über ihren neuen Film »Night Moves«, den amerikanischen Westen und das Filmen in freier Natur
Das Programm der Internatio-nalen Stummfilmtage Bonn ist...
Mit der Frage nach dem Charakter der Verstrickung von...
Ein Lesebuch zur Geschichte des delirierenden Fernwehs:...
Die Satire-Seite »The Onion« präsentierte vor einigen Jahren...
Das Jahr 2011 machte die Kölner Literaturlandschaft bunter:...
Die Kölner »gefährlichen Orte« sind eine Polizeitaktik gegen Randgruppen
Der Club CBE will per Crowdfunding anbauen
Radfahrer wollen sich ihr Recht auf eine eigene Fahrspur nehmen
In Köln könnten mehr als 100 Schulsozialarbeiter ihre Stellen verlieren
Seit einem Jahr regelt ein »Modus Vivendi« das Geschehen am Brüsseler Platz. Aber tut das dem Ort wirklich gut?
Die erste deutsche »Food Assembly« ist in Ehrenfeld gestartet
Heim & Welt
Sie sind hier, sie sind laut, weil man ihnen die Party klaut. Sobald der Sommer in Köln Einzug hält, beginnen die beliebten Open-Air-Partys — spontan und nur halblegal
Sie sind hier, sie sind laut, weil man ihnen die Party klaut.
Sobald der Sommer in Köln Einzug hält, beginnen die
beliebten Open-Air-Partys — spontan und nur halblegal.
Die Umweltaktivisten Paul de Clerck und Geert Ritsema arbeiten für den niederländischen Ableger von »Friends of the Earth« und beobachten seit langem die internationalen Aktivitäten von Shell
Explosionen, eine riesige Rauchwolke, marode Leitungen und verseuchtes Wasser — die Rheinland-Raffinerie des Mineralöl-Multis Shell ist zur Bedrohung für Mensch und Natur geworden. Dennoch gibt es kaum Proteste und die Politiker wirken handzahm. Was ist da los im Kölner Süden?
Stefan Bachmann bilanziert seine erste Spielzeit als Kölner Schauspielintendant
So was muss man sich leisten können: Er wolle der Lyrik mit...
»Die Mauer ist weg. Die Mauer ist weg? Egal welchen
Sender ich einstelle, ich höre überall das selbe. Die Mauer ist weg. Alle sind überglücklich. Sie sagen, dass sie es nicht glauben können und dass sie nie dachten, das noch mal zu erleben. Unglaublich. Zu den Jubelschreien stimmen sie eine Hymne an, die in der Aussage mündet: Wir sind das Volk. Als ich ins Fernsehen sehe, spielen sich ähnliche Szenen ab. Eine Unmenge von Menschen, die durch die Straßen zieht, sich teilweise in den Armen liegt und immer wieder fast schon ekstatisch schreit: ›Die Mauer ist weg‹. Oder: ›Wir sind das Volk.‹ Vor lauter ›Die Mauer ist weg‹ und ›Wir sind das Volk‹ hatte ich ganz und gar das Fenster vergessen. Sollte es wirklich so sein, wie es das Fernsehen, das Radio und die Zeitungen berichten? Dass die Mauer weg ist? Ich wollte es nicht so recht glauben, weshalb ich auf den Stuhl stieg, um mit eigenen Augen zu sehen, ob es stimmt, was sie sagen. Was ich sah, war mir sehr vertraut: Eine Fensterbank voller Taubenscheiße, ein Gitter, von dem die Farbe bröckelt. Und — ich hatte zu Recht Zweifel — die Mauer. Sie war nicht weg, wir waren nicht das Volk, und das Ganze muss wohl ein Traum gewesen sein.«
(Helmut Poschner, »Mauerfall«)
Die Open-Air-Kinosaison in Köln hat begonnen — mit einer Spielstätte weniger
Animiertes Biopic: »Wie der Wind sich hebt« von Miyazaki Hayao
Das Kölner mod-Label verhalf in der Nachkriegszeit dem unabhängigen europäischen Jazz zum Durchbruch
»Das/ Soll tatsächlich mal/ Ein Platz gewesen sein./ Hier...
nö-theater und Brachland-Ensemble fragen nach der Propaganda in den Medien
Unter dem Label Musikdebatte Köln etabliert sich eine neue Form der politischen Oper
»Zum Goldenen Leben« von Futur3
Galeristin Anne Scherer feiert in ihrem Buch die Street Art Cologne
Thomas Zander widmet Robert Irvin eine fast museale Ausstellung