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Der Verein Jugend-Kultur-Raum möchte in einer ehemaligen Schreinerei ein Jugendzentrum aufbauen — die Stadt will das Gebäude jedoch abreißen lassen
Die Stadtsparkasse hat die Magic Media Company an die Dubag AG verkauft. Die Zweifel am Investor wachsen
Hans-Christoph Zimmermann zur Einsparung bei den Tanzgastspielen
Elektronik, Globaltronica, Postrock.
Netzmusik # 8
Für Bands immer eine doofe Situation, wenn ein Mitglied solo...
Der New Yorker Allround-Avantgardist John Zorn
feiert auf dem Moers Festival seinen 60.
Ayla Güler Saied hat eine Studie über migrantischen HipHop geschrieben
Die c/o pop kooperiert mit dem Acht-Brücken-Festival
Luiek machen endlich weiter
Endlich ein Filmfestival, das die Stadt braucht! »Besonders...
Wider den anthropozentrischen Blick: »Leviathan und Bestiaire« lassen mit spektakulären Bildern das Tier im Kino zu seinem Recht kommen
Wie verändert das Internet den Film? Ein Gespräch mit Lars Henrik Gass, Festivalleiter der Kurzfilmtage Oberhausen, über das Ende der Vorherrschaft des Kinos
Anarcho-Komödie: »Der Tag wird kommen« von Benoît Delépine und Gustave de Kervern
Meta-Thriller: »Stoker« von Park Chan-wook
Thriller ohne Nebenwirkungen: »Side Effects« von Steven Soderbergh
Es scheint, bemerkte die amerikanische Philosophin Judith...
Auf den Spuren der Irokesen gibt einen einmaligen Einblick in eine bis heute lebendige Kultur
Eine Ausstellung und ein Interview-Buch beschäftigen sich mit dem Mythos Kippenberger
KHM-Professoren im Porträt: Das Künstler- und Lehrerduo Hörner/Antlfinger
Das Festival »Sommerblut« zeigt Produktionen zum Thema Flucht
und holt Milo Raus »Hate Radio« nach Köln
PiaMaria Gehle verabschiedet sich mit »Tür auf, Tür zu« vom Theater der Keller
Die deutsch-kenianische Theaterproduktion Mitumba kritisiert das Geschäft mit Kleiderspenden
StadtRevue ließt
Materialien zur Meinungsbildung, Folge 136
»Jede Generation dachte, in fünfzig Jahren ist es vorbei«
Der Direktor der Art Cologne ist pünktlich, aufgeräumt und nimmt jede Frage lässig: Was ist eigentlich los auf dem weltweiten Markt, Daniel Hug?
Galit Eilat, geboren in Israel, hat uns eines voraus: die nicht-westeuropäische Perspektive. Und wie blickt die Präsidentin der Kölner Akademie der Künste der Welt auf den Kunstmarkt?
»Ich brauche den Kunstmarkt, um ihn zu unterwandern«
»Hier herrscht das freie Spiel der Kräfte«