Plakatwerbung, Fernsehspots, digitale Parallelwelten, Handyschnappschüsse – je mehr die Bilderflut unseres Alltags anschwillt, desto schneller verflüchtigen sich
die Eindrücke. Aus Anlass von Photokina und Photoszene 2008 ziehen wir eine Zwischenbilanz und fragen: Wie kann sich angesichts des rasenden Stillstands das Medium Fotografie überhaupt noch behaupten? Was hat Bestand? Und warum?
Der Kölner Künstler Wolfgang Zurborn berichtet im Gespräch mit Daniel Kothenschulte und unserem Fotoredakteur Manfred Wegener von der Fotografie im Kunstmarkt und zitiert die klassische Frage: »Ist das denn Kunst?«
Alle abgebildeten Fotos sind während der Kölner Photoszene (ab 1.9.) zu sehen.