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»Wegen geringer Schuld« eingestellt wurde das Verfahren...
Der WDR bekommt derzeit viel Prügel. Die Kritiker beklagen eine Verflachung des Programmprofils
In seinem neuen Buch erzählt Klaus Schmidt vom Leben des Kölner Stadtarztes Franz Vonessen, der sich weigerte, Menschen gegen ihren Willen unfruchtbar zu machen
Ein Gespräch mit Monika Kleine, 45, Geschäftsführerin des Kölner Sozialdienstes katholischer Frauen, über die mögliche Schließung der Kölner Babyklappe
2003 war eines der erfolgreichsten Kinojahre für Dokumentarfilme. Über das Boomjahr und die Dokumentationen des sechsten »Stranger Than Fiction«-Festivals.
Extremsport: »Shaolin Kickers« von Stephen Chiau und Lee Lik-Chi
Der ehemalige Kölner Oberstadtdirektor Lothar Ruschmeier kann sich im Korruptionsprozess angeblich an nichts erinnern. Dabei hat er eine aktive Rolle beim Bau der Müllverbrennungsanlage gespielt.
Meeresbiologie, Weltreise, Philosophie, Ökothriller: Lokalmatador Frank Schätzing erobert mit seinem Unterhaltungsroman »Der Schwarm« vermutlich die ganze Welt. Ulrich Noller über das Phänomen Schätzing
Die Ausstellung »Video – 25 Jahre Videoästhetik« in Düsseldorf
huldigt dem Musik-, Werbe- und Kunstvideo. Daniel Kothenschulte hat sich zwischen 100 flackernden Bildschirmen Gedanken gemacht über Lautstärke, Clipästhetik und Verwechslungen zwischen Film, Video und DVD.
Nicht zuletzt dank der in Köln erscheinenden CD-Reihe »Le Pop« ist aktuelle Musik aus Frankreich auch östlich des Rheins ein Thema. Mit Dominque A. kommt im März einer der avanciertesten Protagonisten des neuen französischen Pops nach Köln.
Am 28. Januar beginnt der Vorverkauf für »Das vierte Mal...
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen ist zu...
Es gibt zwar schon unzählige Stadtführer für Köln, der...
Der Kölner Jugendclub Courage zeigt seine Wanderausstellung...
Kulturhauptstadt, wo und was bist Du? Eine Chance, ein Fall...
Trotz zeitweilig erfolgreicher Modelle der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit ist das grundsätzliche Paradox nicht zu übersehen: In den Industrienationen macht der technologische Fortschritt immer mehr Arbeitsplätze überflüssig und ermöglicht eigentlich dadurch immer mehr selbstbestimmte Zeit. Trotzdem nimmt das Elend zu. Immer mehr Arbeitsplätze werden benötigt, weil sich nach herrschender Denkweise nicht anders Armut und Verelendung beheben lassen. Vor diesem Hintergrund rechtfertigt sich nahezu jede Unternehmung damit, dass sie angeblich Arbeitsplätze schafft. Was aber ist, wenn man unsere Arbeitsgesellschaft von außen betrachtet und die Grundlagen, auf denen dieses System der Arbeit aufbaut, in Frage stellt?
Der Sozialwissenschaftler Christian Girschner antwortet im Interview mit Felix Klopotek auf die aktuelle Ideologie der Dienstleistungsgesellschaft. Allein der Ausbau des Dienstleistungssektors, so die weit verbreitete Annahme, können die strukturelle Arbeitslosigkeit bekämpfen. Was aber verbirgt sich hinter dem Begriff der Dienstleistung? Was hat das Ideal der Dienstleistungsgesellschaft mit dem herrschenden Neoliberalismus zu tun?
Sie ist seit 1999 Präsidentin der Stunksitzung und die erste Frau in diesem Amt: Biggi Wanninger alias Trude Herr, die vom Himmel fällt. Yvonne Greiner sprach mit ihr über Karnevalsgefühle und politischen Anspruch.
Die Komödie: »School of Rock« von Richard Linklater
Das Drama: »21 Gramm«
The Rapture haben das Zeug, den Hype um die Neo-Rock- und Post-Wave-Bands aus New York zu überstehen
Sprayer, Skater und die Stadt: Zwei Interviews mit Menschen, die sich mit Graffiti, Kunst im öffentlichen Raum und den Reaktionen darauf beschäftigen. Der Künstler Stefan Römer war in den 90er Jahren an den Kölner »InnenStadtAktionen« beteiligt, der ehemalige Writer und Sozialwissenschaftler Sascha Schierz schrieb seine Diplomarbeit zum Thema »Neoliberale Raumkontrolle am Beispiel Graffiti in Köln«.
Weitere Texte, Interviews und Illustrationen zum Thema »Streetculture« stehen in der aktuellen StadtRevue!
RTL feiert, Viva kämpft – und der WDR arbeitet an der Selbstdemontage
Gualtiero Zambonini, erster Integrationsbeauftragter des WDR, über die Lindenstraße, türkische Popmusik und »Vorzeige-Italiener«
Kölner StudentInnen klagen gegen Studiengebühren in NRW
Nicht Pop- noch Politik-Autor:
Roland Koch schreibt verständlich und trotzdem gesellschaftlich brisant über Sinnkrisen. Gisa Funck porträtiert den Kölner Autor und stellt sein neuestes Buch »Ins stille Zimmer« vor
Fotografie und das Wirkliche: »Cruel and Tender« im Museum Ludwig ist das Abschiedsgeschenk von Kurator Thomas Weski.
Kerstin Stremmel über eine wirklich schöne Bescherung und ein paar ärgerliche Leerstellen
Das Januar-Heft der StadtRevueist eine Sonderausgabe mit einer extra-langen Fotostrecke: Auf 16 Seiten zeigen Kölner Fotografinnen und Fotografen ihr Bild von Köln.
Eines des Fotos ist auch hier im Netz zu sehen: Katja Heddingas Blick in den Ruheraum einer Kölner Sauna.
Zwei Amerikaner schlaflos und einsam in Tokio – das reicht für den ersten Kinohöhepunkt 2004. Holger Römers über Sofia Coppolas atmosphärische Tragikomödie »Lost in Translation« und die zweite Generation des Coppola-Filmclans.
Die Nachfolgeprojekte der verblichenen Popkomm nehmen Kontur an
Ein feiner Coup: die Ausstellung »Museumsland«
der Ateliergemeinschaft Mülheimer Freiheit 126