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Zeit der Reformen auch bei den Kölner Medien
Nach dem Abzug der belgischen Truppen fühlt sich niemand zuständig für das Naturschutzgebiet Wahner Heide
Im Januar findet der erste Prozess über Herzkreise in Köln statt. Der Rechtsanwalt Erik Millgramm vertritt die Frauen und Männer, die ihr Geld zurückhaben wollen
In der Janaur-Ausgabe der StadtRevue gibt es keine Texte in der Rubrik »Thema«.
Denn das Januar-Heft ist eine Sonderausgabe mit einer extra-langen Fotostrecke: Auf 16 Seiten zeigen Kölner Fotografinnen und Fotografen ihr Bild von Köln.
Viel Spaß damit!
Im Rubicon, dem Kölner Beratungszentrum für Lesben und...
»Warum werden die Gefühle geraubt / Ich weiß nicht, was ihr...
Man kann sich ja vor lauter dubiosen Dating Nights und...
»2000 Jahre Stadtgeschichte in Karten und Bildern«...
Der Portugiese Armado Rodrigues de Sà kam 1964 als...
Nach der Demonstration gegen den »sozialen Kahlschlag« am...
»Das Arbeitsamt stärkt nicht das Selbstbewusstsein«, sagt...
»Wir in NRW«: Mit diesem Slogan warb schon Johannes Rau zu...
> Philip Roth ist in einem Alter, in dem jedes Buch das...
Auch in »Mystic River« bleibt Clint Eastwood der große amerikanische Erzähler der Gewalt
Von Neuerscheinungen und Profilverlusten – schwankende Stimmung in der Medienstadt
Der Plan einer Kölner Zentralmoschee bekommt neuen Schwung
Rückblick auf einen Kölner Sender, der sich sehr verändert hat
In der EU wird derzeit ein neues Gesetz über die Patentierbarkeit »computerimplementierter Erfindungen« diskutiert. Klaus Fehling über die Folgen eines neuen Patentrechts und den Kalten Krieg in der Software-Branche.
»Was machen Sie denn eigentlich?« Wer so gefragt wird,...
Von Linus Volkmann
Der Dramatiker und Regisseur Igor Bauersima liebt die Wahrheit und beherrscht die Fiktion. In Düsseldorf hat er sein aktuelles Stück »69« heraus-gebracht. Erneuter Bezugspunkt: bizarre Todeswünsche aus dem World Wide Web. Morten Kansteiner hat »69« gesehen und Bauersima zum Gespräch getroffen
Das Comeback eines der Heroen des Old-School-HipHops wird in Köln organisiert. Uh-Young Kim über die Synergie zwischen der Stimmungskanone Biz Markie und der kölschen HipHop-Plattform Groove Attack
Wäre der literarischste unter den deutschen Dichtern heute Cineast? Die Film-Trilogie von Harald Bergmann oder: Das poetische Sprechen im Kino. Von Melanie Weidemüller
Mit »Sexualität und Tod – AIDS in der zeitgenössischen afrikanischen Kunst«
verschenkt das Rautenstrauch-Joest-Museum ein Thema
FDP und SPD fordern, »Klau-Kids« in geschlossene Heime einzusperren
Edgar Hilsenrath: Im Ausland gilt er als einer der herausragenden deutschsprachigen jüdischen Autoren, in Deutschland ist er fast in Vergessenheit geraten, in Literaturkreisen ist seine saftig-satirische Prosa umstritten. Der Kölner Dittrich-Verlag legt seine Bücher neu auf. Jan Keith sprach mit dem Herausgeber Helmut Braun
Im Mittelmaß zwischen Goethescher Textlast und uferlosem Ballhaus-Blues: Intendant Marc Günther hat seine zweite Spielzeit am Kölner Schauspiel eröffnet. Alexander Haas über Goethes »Tasso«, Bonds »See« und das Projekt »Le Bal«
Im Museum Ludwig ist seit Oktober die Ausstellung »Roth-Zeit« zu sehen und im November
ein Literarisches Programm zu hören. Der Künstler und die Bücher: Eine kurze Einführung
in das monströse literarische Werk des Dieter Roth von Stefan Ripplinger
Popstars als Kritiker der deutschen Wirklichkeit: Die Hamburger Band Blumfeld bleibt auch mit ihrem aktuellen Album den hohen Ansprüchen an linke Popmusik verpflichtet. Felix Klopotek unterhielt sich mit ihnen über messianische Erfahrungen und materialistische Arbeitsweisen
»Dolls« von Takeshi Kitano