Das »Kölner Fest für Alte Musik« (21.–29.3.) wartet mit vielen neuen Ideen und ungewöhnlichen Konzertformaten auf, um dem Publikum die wundersame Welt der Renaissance- und Barockmusik nahezubringen. Im Interview spricht Festivalleiter Ira Givol darüber, wie vertrackt die Rhythmen des 16. Jahrhunderts sind, wie man Klassik aus dem Kopf bekommt und warum er den Begriff »Alte Musik« gar nicht mag