So unterstützt Du kritischen Lokal­journalismus für Köln

Wie Abonnements, Anzeigen und Genossen­schafts­anteile die Stadt­revue möglich machen

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Das wichtigste Kapital der Stadtrevue sind ihre Leser:innen. Für sie — und mit ihnen — machen wir dieses Magazin. Ihre Aufmerk­sam­keit, ihre Kritik und ihre Treue sind der Kern unserer Arbeit und der wichtigste Antrieb im Redak­tions­alltag.

Gleichzeitig sind Verkaufs- und Abo­erlöse ein zentraler Pfeiler unserer Finanzierung. Besonders Abonne­ments sind von großer Bedeutung. Sie sorgen für plan­bare Ein­nahmen, geben uns wirt­schaft­liche Sicher­heit und ermög­­lichen lang­fristige journalistische Arbeit. Zudem zeigen sie, wie relevant und präsent die Stadt­revue in dieser Stadt ist — ein wichtiges Signal auch für unsere ­Anzeigen­partner:innen.

Aktuell wissen wir rund 6.000 Abonnent:innen an unserer Seite. ­Darauf sind wir stolz. Und wir wissen: Das reicht noch nicht. Um kritischen ­Lokal­journalismus in Köln dauer­haft zu sichern, müssen und wollen wir ­diese Zahl weiter ausbauen.

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Werben in der Stadtrevue

Ohne unsere Werbe­partner:innen wäre die Stadt­revue nicht denk­bar — und für ihre Leser:innen un­bezahl­bar. Der Anzeigen­bereich ist der umsatz­stärkste Teil des Verlags und damit eine tragende Säule unserer Existenz.

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit einem stabilen, viel­fältigen Anzeigen­kunden­stamm zusammen. Dafür sind wir dankbar, denn dieses Terrain ist ­umkämpft. Unsere Kund:innen schätzen das Umfeld fundierter politischer und kultureller Bericht­erstattung: ­Unser Magazin ist kein beliebiger Werbe­träger, sondern ein Schau­fenster in eine wache, informierte und engagierte Stadt­öffent­lich­keit.

Ihr möchtet mit Eurem Unter­nehmen, Eurer Initiative oder Eurem Projekt sichtbar werden und gezielt Menschen in Köln erreichen? Dann schaltet eine Anzeige in der Stadtrevue:
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Genossenschaft

Fast 300 Menschen haben bereits ­Genossen­schafts­anteile gezeichnet. Damit ist die Stadt­revue-Verlags­genossen­schaft zu einem stabilen Sicherungs­­netz geworden. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie krisen­anfällig Journalismus ist — gerade unab­hängiger ­Lokal­journalismus. Mit der Genossen­schaft im Rücken können wir Durst­strecken über­stehen und handlungs­fähig bleiben.

Aktuell befinden wir uns mit der Verlags­neu­gründung in einer Umbruch­phase. Da wir wirt­schaft­lich bei Null starten mussten, finanziert die Genossen­schaft derzeit die laufenden Heft­produktionen vor. Das ist notwendig, aber nicht als Dauer­zustand gedacht. Perspektivisch soll die Genossen­schaft vor allem in die Zukunft investieren: in neue Projekte, neue Formate und neue Formen des Erzählens.

Ein zentraler Fokus ist Stadtrevue plus — die enge Verzahnung von Print und digitalem Auftritt. Nach­dem wir in den vergangenen Jahren die technischen und verlegerischen Grund­lagen gelegt haben, geht es nun um den ­entscheidenden nächsten Schritt: die konkrete journalistische Umsetzung.

Du möchtest einen nach­haltigen Beitrag zur Sicherung und Weiter­ent­wick­lung der Stadtrevue leisten? Dann werde Mit­glied der Stadtrevue-Verlags­genossen­schaft:
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