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»Underground« von Suehiro Maruo bietet einen Einblick in die japanische Subkultur der 60er
Philip Krömer erzählt in »Kumari« vom Palastmassaker in Nepal
Annette Pehnt experimentiert in ihrem Erzählband »Einen Vulkan besteigen« mit Leichter Sprache
Die Poetica verbreitet die Hoffnung der Sprachmagie
Die ukrainische Autorin Tanja Maljartschuk schreibt über die Unmöglichkeit des Schreibens
Oswald Egger erschafft in seinem neuen Buch eine Sprache aus der Dissoziation
Auch 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung trifft Marcel Beyers »Flughunde« den Kern rechter Propaganda
Dietmar Dath und Hendrik Otremba loten das kritische Potenzial schwärmerischen Schreibens aus
Verena Keßler beschreibt das Gym als Ort der Abrichtung des Körpers für die Arbeitswelt
Das Poesie-Festival »Anderland« schlägt den Bogen von Ernst Jandl in die Gegenwart
Marco Dinić drückt in »Buch der Gesichter« die Schrecken der Shoah aus
Berit Glanz erzählt von der Verwobenheit von Mensch und Natur in Island
Marius Goldhorn sucht die Utopie, Fatima Khan eine neue Sprache
Philipp B. Williams erzählt die Geschichte blühender Schwarzer Communitys
Was tun, wenn einem die Welt zu viel wird? Heike Geißler probiert es mit Selbstbeforschung
Die Reihe »Eine andere Klasse« fragt nach den Grundlagen sozialer Ungleichheit
Die Literatur-Performance-Reihe »Unruly Readings« geht in die zweite Runde
Ralf König, Deutschlands bekanntester schwuler Comiczeichner, wird 65 Jahre alt
Isabel Kreitz erzählt in ihrer Graphic Novel, wie sich Filmschaffende mit dem NS-Regime arrangieren
Leon Skottnik verdichtet in »Eigengrau« auf sinnliche Weise
Yannic Han Biao Federer hat ein lebensbejahendes Buch über den Tod seines Kindes geschrieben
Angela Carter schreibt Märchen ohne Verdruckstheit und mit feministischem Subtext
Gayl Jones adaptiert den Medusa-Mythos für das Leben einer Schwarzen Frau in den 1970ern
Amira Ben Saoud erzählt in ihrem »Schweben« von einem weiblichen Identitätsverlust durch Arbeit
Rebekka Endler beschreibt in »Witches, Bitches, It-Girls« den kleinschrittigen Kampf gegen patriarchale Mythen
Svea Mausolf und Kurt Prödel sind zwei der lustigsten Menschen im Internet. Jetzt haben sie ihre Debütromane veröffentlicht
Ein Buchtipp der Stadtrevue
In »Der Einfluss der Fasane« erzählt Antje Rávik Strubel von Missbrauch im Kulturbetrieb
In seinem Comic »Zwei weibliche Halbakte« verwebt Luz historische Details über NS-Raubkunst mit biographischen Traumata