Seite 1 von 22.
Dana von Suffrin macht in »Toxibaby« die Abhängigkeit einer Beziehung zum Sinnbild für jüdisches Leben in Deutschland
Lukas Rietzschel beschreibt in »Sanditz« Ost-Geschichte in einem Episodenroman
Bei »Anderland« treffen drei poetische Formen des Schreibens aufeinander
»Geschichte ist schandbar, dachte Havzhiva, als er mit dem...
Ute Wegmann beschreibt das Erbe der NS-Mentalität im Leben von drei Frauen in Köln
In seinem Gedichtband »riss« zeigt Manos Tsangaris lyrische Widerspenstigkeit
Ozan Zakariya Keskinkılıç erschafft in seinem Debüt »Hundesohn« eine queere Ersatzwelt aus anderen Texten
Scholastique Mukasonga erzählt, wie eine schwarze Frau das Patriarchat bekämpft
Ein Buchtipp von Christian Werthschulte
Das Festival und Symposium »kindly invited« fragt nach neuen Formen von Literatur auf der Bühne
Hannah Lühmann erzählt in »Heimat« von der Sehnsucht nach traditionellen Rollenbildern
»Wir sind von der Streitschlichtung. Wir haben einen...
Theodor W. Adorno wird allgemein als schwer zu lesender...
Son Lewandowski erkundet in »Die Routinen« den Bodyhorror des Kunstturnens
»Underground« von Suehiro Maruo bietet einen Einblick in die japanische Subkultur der 60er
Philip Krömer erzählt in »Kumari« vom Palastmassaker in Nepal
Annette Pehnt experimentiert in ihrem Erzählband »Einen Vulkan besteigen« mit Leichter Sprache
Die Poetica verbreitet die Hoffnung der Sprachmagie
Die ukrainische Autorin Tanja Maljartschuk schreibt über die Unmöglichkeit des Schreibens
Oswald Egger erschafft in seinem neuen Buch eine Sprache aus der Dissoziation
Auch 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung trifft Marcel Beyers »Flughunde« den Kern rechter Propaganda
Dietmar Dath und Hendrik Otremba loten das kritische Potenzial schwärmerischen Schreibens aus
Verena Keßler beschreibt das Gym als Ort der Abrichtung des Körpers für die Arbeitswelt
Das Poesie-Festival »Anderland« schlägt den Bogen von Ernst Jandl in die Gegenwart
Marco Dinić drückt in »Buch der Gesichter« die Schrecken der Shoah aus
Berit Glanz erzählt von der Verwobenheit von Mensch und Natur in Island
Marius Goldhorn sucht die Utopie, Fatima Khan eine neue Sprache
Philipp B. Williams erzählt die Geschichte blühender Schwarzer Communitys
Was tun, wenn einem die Welt zu viel wird? Heike Geißler probiert es mit Selbstbeforschung