Ein Rheintunnel, ein Hochhausring, ein künstlicher Berg am Ebertplatz — an großen Entwürfen für die Stadt fehlt es in Köln nicht. Schließlich können sich fast alle darauf einigen, dass Köln hässlich ist. Die meisten dieser Visionen werden niemals Realität. Muss man das bedauern? Oder schützt sich Köln vielleicht auch vor sich selbst? Schließlich haben wir schon genug Baustellen.
Wir sind eingetaucht in Renderings, Baupläne und Konzeptpapiere und haben mit Ralph Sterck, der seit 20?Jahren im Stadtentwicklungsausschuss sitzt, geredet. Dabei stellen wir fest:
Köln braucht nicht weniger Visionen, sondern mehr. Aber vor allem: bessere.
- <link archiv artikelarchiv>Unter dem Rendering liegt der Strand
Wir meinen: Köln braucht nicht weniger Visionen, sondern mehr
- <link archiv artikelarchiv>»Wer Visionen hat, kann sie in Köln unterbringen«
Ralph Sterck (FDP) hat in 20 Jahren so manche Stadtplanungsidee miterlebt
- <link archiv artikelarchiv>Vision 1: »Living Wall«
Stadtmauer reloaded: Hochhausring um die Innenstadt
- <link archiv artikelarchiv>Vision 2: »High Line«
Züge untem Rhein, Parks auf den Gleisen
- <link archiv artikelarchiv>Vision 3: »Ebertplatz 21«
Ein Hügel über der Nord-Süd-Fahrt, Platz für Grün und Kultur
- <link archiv artikelarchiv> Vision 4: Seilbahn
Schwebend über den Rhein gondeln
- <link archiv artikelarchiv>Vision 5: »Central Walkway«
Auf dem Laufband über den Rhein
- <link archiv artikelarchiv>Vision 6: »Rheinring«
Ein Fahrradring für den zentralen Rheinabschnitt
- <link archiv artikelarchiv>Vision 7: »Sky Ride«
Auf dem Fahrrad das Getümmel unter sich lassen
- <link archiv artikelarchiv>Vision 8: »Boring Cologne«
Platz für Fußgänger und Fahrräder, Parks und Plätze ohne Konsumzwang














