Dieses utopische Köln macht nicht viel her. Kanalisation und Müllabfuhr funktionieren, auf den Straßen ist Platz für Fußgänger, Fahrräder und Carsharing. Parks und Plätze sind Orte zum Rumsitzen ohne Konsumzwang. Schließlich haben wir gemeinsam mit Stadtplanern, Architekten und Biologen entschieden, wie sie aussehen sollen und bis wann dort gefeiert werden darf. Anstatt überambitionierter Investorenarchitektur, zeigt #Köln Fotos von renovierten, ernergieeffizienten Wohnsiedlungen, in denen die Bewohner entschieden haben, was mit ihrer Miete geschieht. Wie genau dieses »Boring Cologne« aussieht? Das wissen wir nicht. Eine Stadt, über die wir selber bestimmen können, braucht keine Architekturrenderings. Sondern ein unbeschriebenes Blatt.
- <link archiv artikelarchiv>Unter dem Rendering liegt der Strand
Wir meinen: Köln braucht nicht weniger Visionen, sondern mehr
- <link archiv artikelarchiv>»Wer Visionen hat, kann sie in Köln unterbringen«
Ralph Sterck (FDP) hat in 20 Jahren so manche Stadtplanungsidee miterlebt
- <link archiv artikelarchiv>Vision 1: »Living Wall«
Stadtmauer reloaded: Hochhausring um die Innenstadt
- <link archiv artikelarchiv>Vision 2: »High Line«
Züge untem Rhein, Parks auf den Gleisen
- <link archiv artikelarchiv>Vision 3: »Ebertplatz 21«
Ein Hügel über der Nord-Süd-Fahrt, Platz für Grün und Kultur
- <link archiv artikelarchiv> Vision 4: Seilbahn
Schwebend über den Rhein gondeln
- <link archiv artikelarchiv>Vision 5: »Central Walkway«
Auf dem Laufband über den Rhein
- <link archiv artikelarchiv>Vision 6: »Rheinring«
Ein Fahrradring für den zentralen Rheinabschnitt
- <link archiv artikelarchiv>Vision 7: »Sky Ride«
Auf dem Fahrrad das Getümmel unter sich lassen







