Die handgezogenen Weizennudeln Biang Biang und Ramen-Suppen sind nun nach dem Noodle-Fan-Stammhaus an der Komödienstraße auch in einer Filiale im ehemaligen Café InSide erhältlich. Das Konzept der Wandgestaltung mit alten Film- und Werbeplakaten ist aus anderen Ramen-Restaurants bekannt, wirkt aber hier atmosphärisch. Die großen Fenster sorgen für Licht, Ein- und Ausblick. Die Karte bietet noch eine abgespeckte Auswahl, bei der die frisch von Hand gezogenen breiten Nudeln mit Sauce in verschiedenen Varianten angeboten werden, etwa mit frittierten Jumbo-Garnelen, geschmortem Rind- oder Hühnerfleisch sowie als vegetarische und vegane Kombinationen. Dazu gibt es die erwähnten Ramen (14,90–18,90?€ plus Toppings) sowie einige Beilagen, etwa japanischen Gurkensalat (»Tataki Kyuri«, 4,50?€). Die vegetarischen Gyozas als Vorspeise (5,90?€) sind solide, aber etwas fade. Besser ist das »Biang Biang Beef« (14,50?€): Die großzügige Portion überrascht mit butterzartem, leicht säuerlichem Rindfleisch und leckeren, aber mächtigen Nudeln, die mit Pak Choi, Knoblauch, Petersilie, Frühlingszwiebeln und Pilzen gereicht werden. Statt Sojasauce steht dunkler Reis-Essig auf den Tischen. Er passt gut zu den kräftigen, mit Knoblauch-Chili-Öl sowie einer Szechuan-Soße gewürzten Nudeln. Als Getränk dazu empfiehlt sich Yuzu-Tee (3,50?€).
50667 Köln, Innenstadt, Am Rinkenpfuhl 46, Tel. 59?81?46?63, noodlefan.de, Ö: 11.30–21.15







