Liebe Stadtrevue-Leser*innen

wir alle leiden unter den Folgen der Corona-Epidemie. Wir machen uns Sorgen um Verwandte und Freunde, wir haben Angst, wie wir die nächsten Monate über­stehen – gesund­heit­lich und finanziell. Für viele kleine Betriebe und Selbst­ständige wie Club­betreiber*innen, Theater­leute und Gast­wirte ist die Lage schon heute dramatisch – und damit auch für unseren kleinen Verlag.

Wir berichten über das Leben in Köln: über Politik, Kino, Musik, Theater, Restaurants und Aus­stellungen – kritisch und unab­hängig. Wir formu­lieren keine Presse­mit­teilungen um, wir lassen uns nicht vor­schreiben, welche Themen wir auf­greifen. Denn der Stadtrevue-Verlag gehört keinem Konzern, sondern uns, den Mit­arbeiter*innen.

Nicht nur ihr, unsere Leser*innen, wisst diese Unab­hängig­keit zu schätzen, sondern auch unsere Anzeigen­kunden aus dem Kultur­bereich und aus der Gastro­szene. Weil wir immer fair über sie berichten, unter­stützen sie uns, indem sie Anzeigen schalten. Aber jetzt, im Angesicht von Veranstaltungs­ausfällen und drohender Wirtschafts­krise wissen wir alle nicht, wie es weiter­geht. Für den Stadtrevue-Verlag kann das schnell zu einer existen­ziellen Bedrohung werden.

Deshalb brauchen wir Eure Hilfe!


Gemeinsam schaffen wir das!
Danke und bleibt so gesund wie möglich!


Euer Stadtrevue-Kollektiv